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		<title>ThEGA-News</title>
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			<title>ThEGA-News</title>
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			<description>thega.de: ThEGA-News</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 15:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Technologieangebote und -gesuche aus Europa</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5323&#38;cHash=47442795a5666b63d3b22f906872a309</link>
			<description>Ein Service der ThEGA in Zusammenarbeit mit dem enterprise europe network (EEN)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Service des &quot;Enterprise Europe Network (EEN)&quot; orientiert sich am spezifischen Bedarf der kleinen und mittleren Unternehmen des Freistaates Thüringen, steht aber auch allen anderen Unternehmen, Forschungsstätten und unternehmensnahen Einrichtungen offen. Gemeinsam mit der ThEGA hat das EEN spezielle Technologieangebote und -gesuche aus dem gesamten europäischen Netzwerk&nbsp;auf einer Seite zusammengestellt.
Bei Interesse an einem Kontakt betätigen haben interessierte Thüringer Unternehmen oder Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, Kontakt zum Anbieter aufzunehmen. Dabei werden Sie vom EEN unterstützt. Das Angebot ist kostenfrei.
Zu den Technologieangeboten und -gesuchen gelangen Sie <link http://www.technology-market.eu/thega  - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Solar-News</category>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt für den Innovationspreis Thüringen - Bewerbungen bis 31. Mai möglich </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5318&#38;cHash=8221c4f8f4ec231007780381e7a5313e</link>
			<description>Was haben ein Flüssigmetall als Quecksilberersatz und eine Kühlmittelpumpe für Kfz-Motoren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was haben ein Flüssigmetall als Quecksilberersatz und eine Kühlmittelpumpe für Kfz-Motoren gemeinsam? Beide gehören zu den erfolgreichen Bewerbungen, die bisher mit dem Innovationspreis Thüringen ausgezeichnet wurden. So hat die Firma Geratherm Medical AG schon 1996 mit seinem innovativen Flüssigmetall Gallistan als adäquatem Ersatz für das giftige Quecksilber überzeugen können, welches auch heute noch erfolgreich verwendet wird. Im letzten Jahr hat das Unternehmen Audanika die Juroren mit einem digitalen Musikinstrument der etwas anderen Art begeistert. Ob Flüssigmetall oder digitales Musikinstrument, ob Filterreinigungssystem oder Wirbelsäulenprothese&nbsp;- die Bewerbungen sind stets vielfältig. 
Über 1.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben sich seit 1994 für den Innovationspreis Thüringen beworben. 
Bereits zum 15. Mal wird der Innovationspreis Thüringen vom Thüringer Wirtschaftsministerium, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen e. V. und der Ernst-Abbe-Stiftung ausgelobt. 
Der Innovationspreis Thüringen ist einer der höchstdotierten Landesinnovationspreise Deutschlands. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 € dotiert und wird in den Kategorien &quot;Tradition mit Zukunft&quot;, &quot;Industrie &amp; Material&quot;, &quot;Kommunikation &amp; Medien&quot; sowie &quot;Licht &amp; Leben&quot; vergeben. Mit dem &quot;Ernst-Abbe-Preis für innovatives Unternehmertum&quot; wird zudem eine Thüringer Unternehmerpersönlichkeit für besondere Verdienste ausgezeichnet. 
Bewerben können sich Thüringer Unternehmen, Einzelpersonen, Handwerksbetriebe, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen mit Sitz oder Betriebsstätte in Thüringen. Die Innovationen müssen überwiegend in Thüringen entwickelt bzw. gefertigt worden und seit Kurzem auf dem Markt eingeführt sein oder Aussicht auf eine erfolgreiche Etablierung am Markt haben. 
Bis zum 31. Mai 2012 können sich innovative Köpfe bewerben und die Chance auf die renommierte Auszeichnung mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000€ wahrnehmen. 
Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen unter <link http://www.innovationspreis-thueringen.de/>www.innovationspreis-thueringen.de</link> zum Download bereit oder können bei der STIFT angefordert werden. 
Kontakt: <br />Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)Peterstraße 1 | 99084 Erfurt <br />Kerstin Heimann | Tel.: 0361 789 2310 | Mail: <link kerstin.heimann@stift-thueringen.de>kerstin.heimann@stift-thueringen.de</link>
Quelle: Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung des BMU-Förderpreises &quot;Masterplan 100 % Klimaschutz&quot;</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5302&#38;cHash=6be3b8bc3c81c8093d6387a19e6ddd0a</link>
			<description>Bundesumweltminister Norbert Röttgen zeichnet 19 Kommunen für ihr Engagement für die Energiewende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zeichnet heute 19 Städte, Gemeinden und Landkreise aus, die sich aufgrund besonderer Erfahrungen im Klimaschutz und in der Reduzierung des Energiebedarfs im Wettbewerb &quot;Masterplan 100 % Klimaschutz&quot; durchgesetzt haben. Mit beantragten Fördersummen von im Schnitt rd. 500.000 Euro pro Kommune werden sie vom BMU für die kommenden 4 Jahre darin unterstützt, unter intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben, in Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Elektromobilität oder in Klimaschutz zu investieren und diese Maßnahmen in einem strategischen Gesamtkonzept, einem &quot;Masterplan&quot;, zusammenzuführen. &quot;Für den Erfolg bei der Energiewende kommt es entscheidend auf die Kommunen an. Die ausgezeichneten Kommunen eint eine Vision: Sie wollen die emissionsfreie Stadt. Und Sie wollen die Energiewende zu 100 Prozent umsetzen. Ich gratuliere den 19 Kommunen für die hervorragenden Strategien und Maßnahmen, mit denen sie vorangehen. Sie sind Pioniere der Energiewende&quot;, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen anlässlich der Auszeichnung der Gewinnerkommunen.
Die Gruppe der Gewinner besteht aus den Städten Gemeinden und Landkreisen Bensheim, Burbach, Enkenbach-Alsenborn, Flensburg, Frankfurt/M., Göttingen, Hannover (Region und Stadt), Heidelberg, Herten, Kempten, Marburg-Biedenkopf, Nalbach, Neumarkt i.d.Oberpfalz, Landkreis Osnabrück, Stadt Osnabrück, Rheine, Rostock, Sankt Ingbert sowie Steinfurt.

<b>Mehr Informationen</b>
<ul><li><link http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/48691.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Website des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</link></li></ul>

<i>Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Nr. 064/12 vom 07.05.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alltagstauglich: Elektro-Smart schafft 400 Kilometer</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5301&#38;cHash=d4c227b9696dcf4482e13697fb8e9c8d</link>
			<description>Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität rüsten &quot;Editha&quot; zu straßentauglichem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das in der Fakultät für Maschinenbau der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg umgerüstete Elektroauto &quot;Editha&quot; mit neuartiger innovativer Antriebstechnik hat die ersten Testfahrten über 400 Kilometer erfolgreich absolviert. Das teilte ein Sprecher der Universität gestern mit. In einer Entwicklungszeit von Juli 2011 bis April 2012 sei in Zusammenarbeit von Forschern aus fünf Lehrstühlen der Fakultät ein neues Motor- und Batteriekonzept mit elektrifiziertem Antriebsstrang entwickelt worden, so die Universität.
&quot;Editha&quot; ist ein konventioneller Smart, der zu einem reinen Elektromobil als straßentaugliches Fahrzeug umgerüstet wurde. Der Prototyp wird zur Erprobung der Alltagstauglichkeit von Elektromobilität in Magdeburg und Europa unterwegs sein, hieß es weiter. Die Umsetzung in die Serienfertigung ist in Vorbereitung. &quot;Editha&quot; besitzt ein einzigartiges eigenständiges Antriebssystem. Die Systemkonfiguration der mechanischen und mechatronischen Elemente sowie die grundlegende Systemkonfiguration wurden an der Universität Magdeburg entwickelt, die Umsetzung des Batteriemanagementsystems und die steuerungstechnische Anpassung des Fahrzeuges hat ein Kooperationspartner übernommen. Besonderen Wert legten die Entwickler auf konsequente Gewichtsminimierung der verbauten Teile und eine energieeffiziente Umrüstkonstruktion.
Somit ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine Reichweite von 120 Kilometern bei 100 Stundenkilometern bei voller Fahrzeugfunktionalität (Heizung, Servo, Zuladung, etc.), zu realisieren. Mit dem Serienbau soll ein alltagtaugliches Fahrzeug zur Nutzung im urbanen Umfeld größerer Metropolen entstehen. Für die werbewirksame Gestaltung des Elektrofahrzeuges hat die Uni einen studentischen Designwettbewerb ausgeschrieben. 

<b>Weitere&nbsp;Informationen</b>
<ul><li><link http://www.iaf-bg.ovgu.de/editha _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite zum Projekt &quot;Editha&quot;</link> der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</li></ul>

<i>Quellen: <br />mitteldeutschland.com - Der wöchentliche Newsletter für Mitteldeutschland Nr. 16-2012 vom 20.04.12<br /></i><link http://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/805863_Editha-steht-unter-Strom-und-schafft-400-Kilometer.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Artikel der Volksstimme vom 18.04.2012 </link>]]></content:encoded>
			<category>emob-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungsserie zur &quot;Woche der Sonne&quot;</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5300&#38;cHash=49c7454d0c0344b4f88dd89ffa7bdf6a</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Deine Energiewende&quot; zeigt die Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai bundesweit auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Verbraucher mit einer Solaranlage die Energiewende voranbringen können, zeigt die Woche der Sonne bundesweit auf ca. 5.500 Veranstaltungen. Viele hundert Handwerksbetriebe, Solarinitiativen, Kommunen, Umweltorganisationen, Verbraucherzentralen und Privatleute laden zu Aktionen und Events ein. Deutschlands größte Solarkampagne wird seit 2007 jedes Jahr im Mai&nbsp;vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSWSolar) initiiert. 
Ziel der bundesweiten Aktionswoche ist, das öffentliche Interesse für die Solarenergie zu steigern und Endverbrauchern die Gelegenheit zu geben, sich bei den lokalen Veranstaltungen über die Möglichkeiten der privaten Nutzung der Sonnenenergie und die Chancen einer regionalen Energieversorgung zu informieren. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Deine Energiewende“ und wie diese mit Hilfe der Solarenergie von Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt werden kann.
Die Aktionswoche ist bereits seit sechs Jahren erfolgreich und wurde 2010 mit dem Preis als Ort im „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Seit dem Kampagnenstart 2007 haben bis heute rund 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger die mehr als 20.000 Veranstaltungen besucht.

<b>Weitere Informationen</b>
<ul><li><link http://www.woche-der-sonne.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage zur Woche der Sonne</link></li><li><link http://www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Veranstaltungssuche</link></li></ul>

<i>Quelle: Pressemappe der Woche der Sonne, Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</i>]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Green Photonics Sonderpreise der STIFT gehen nach Jena</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5298&#38;cHash=6bb4ac38aee89a292ce782707d28824d</link>
			<description>Zwei junge Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena erhielten die von der Stiftung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Der Preis für die beste Diplomarbeit ging an Felix Zimmermann, der untersucht hat, wie sich optische Komponenten auch ohne Klebstoffe&nbsp;dauerhaft verbinden lassen. Die Jury würdigte die Arbeit für ihren Beitrag zur ökologischen und ressourcenschonenden Fertigung optischer Systeme. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Dr. Daniel Escudero Masa, der sich mit der Computersimulation von Ruthenium und Iridium-Komplexen befasste. Hier lobte die Jury insbesondere das Potenzial der mit „summa cum laude“ bewerteten Arbeit für die Verbesserung der Effektivität von Solarzellen und OLEDs.
Die Preise wurden im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe vergeben. Mit dem Green Photonics Sonderpreis Thüringen zeichnet die STIFT Thüringer Wissenschaftler und Absolventen aus, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit der nachhaltigen Nutzung von Licht befassen. Der Preis ist mit insgesamt 2.250 Euro dotiert und würdigt jeweils die beste Diplom-, Master- oder Bachelorarbeit und die beste Dissertation an einer Thüringer Hochschule. Ausschlaggebend für eine Prämierung sind neben der wissenschaftlichen Qualität auch die Anwendungsrelevanz der Arbeiten und die Bedeutung für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Thüringen. Über die Preisträger des Sonderpreises Thüringen entscheidet die Jury des Nachwuchspreises Green Photonics, die aus Vertretern von Industrie, Wissenschaft und Politik besteht.

<i>Quelle: Pressemitteilung STIFT 12/2012, 07.05.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Green Photonics Sonderpreise der STIFT gehen nach Jena</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5296&#38;cHash=33250abed1175a8835ace2f9b45ce082</link>
			<description>Zwei junge Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena erhielten die von der Stiftung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei junge Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena erhielten die von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ausgeschriebenen Green Photonics Sonderpreise Thüringen.<br />&nbsp;<br />Der Preis für die beste Diplomarbeit ging an Felix Zimmermann, der untersucht hat, wie sich optische Komponenten auch ohne Klebstoffe dauerhaft verbinden lassen. Die Jury würdigte die Arbeit für ihren Beitrag zur ökologischen und ressourcenschonenden Fertigung optischer Systeme.<br />&nbsp;<br />Ebenfalls ausgezeichnet wurde Dr. Daniel Escudero Masa, der sich mit der Computersimulation von Ruthenium und Iridium-Komplexen befasste. Hier lobte die Jury insbesondere das Potenzial der mit &quot;summa cum laude&quot; bewerteten Arbeit für die Verbesserung der Effektivität von Solarzellen und OLEDs.<br />&nbsp;<br />Die Preise wurden im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe vergeben. Mit dem Green Photonics Sonderpreis Thüringen zeichnet die STIFT Thüringer Wissenschaftler und Absolventen aus, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit der nachhaltigen Nutzung von Licht befassen. Der Preis ist mit insgesamt 2.250 Euro dotiert und würdigt jeweils die beste Diplom-, Master- oder Bachelorarbeit und die beste Dissertation an einer Thüringer Hochschule. Ausschlaggebend für eine Prämierung sind neben der wissenschaftlichen Qualität auch die Anwendungsrelevanz der Arbeiten und die Bedeutung für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Thüringen. Über die Preisträger des Sonderpreises Thüringen entscheidet die Jury des Nachwuchspreises Green Photonics, die aus Vertretern von Industrie, Wissenschaft und Politik besteht. 
Quelle: Pressemitteilung der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT),&nbsp;<span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><link http://www.stift-thueringen.de/>www.stift-thueringen.de</link> </span>]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Woche der Sonne“: Arnstädter Schülerinnen und Schüler entdecken Solarstrom aktiv im Wettbewerb</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5290&#38;cHash=e590b0acedcff365a04512d8a1e83399</link>
			<description>Gemeinsame Projektwoche von Bosch Solar Energy AG, Masdar PV GmbH, Solardorf Kettmannshausen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfurt, 3. Mai 2012: 275 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse an fünf Arnstädter Schulen werden vom 4.-11. Mai 2012 an die Thematik der erneuerbaren Energien und insbesondere der Photovoltaik herangeführt. Höhepunkt ist das Finale des Solarbiker-Bauwettbewerbes am 11. Mai.
Für Kinder und Jugendliche wird im Zuge der Energiewende zukünftig der Umgang mit erneuerbaren Energien ein alltäglicher Bestandteil ihres Lebens sein. Deshalb ist es schon heute wichtig, sie an die Thematik heranzuführen. „Die natürliche Neugier von Kindern und Jugendlichen macht es leicht, sie für neue, spannende Fragen der Energieversorgung von morgen und den Umwelt- und Klimaschutz zu begeistern“, so Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput. „Als regionaler Partner der Woche der Sonne möchte SolarInput mit seinen Partnern auch dieses Jahr wieder den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, die Photovoltaik und die Solarwirtschaft kennen zu lernen, ihr Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Fächern und Berufen zu vertiefen und ihnen Raum für Eigeninitiative zu geben.“
Die Projektwoche findet im Umfeld des Erfurter Kreuzes statt, einer der drei Konzentrationskerne der Photovoltaikindustrie in Thüringen. Den Schülerinnen und Schülern wird Wissenswertes rund um das Thema Solarenergie vermittelt, Vorteile und wichtige Zusammenhänge aufgezeigt und gemeinsam Herausforderungen der Nutzung hinterfragt. Es stehen jedoch nicht nur interessante&nbsp; Fachinhalte auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler der Emil-Petri-Schule, des Von Bülow-Gymnasiums Neudietendorf, der Robert-Bosch-Schule, der Regelschule Ichtershausen und der L. Bechstein Regelschule Arnstadt werden selbst aktiv. In Teams&nbsp; werden sie einen Solarbiker zusammenbauen und in einem Wettbewerb erproben. Die besten Teams nehmen am 11. Mai 2012 an einem Endausscheid bei der Bosch Solar Energy AG teil. 
Das Schulbildungsprojekt findet im Rahmen der bundesweit größten Solarkampagne „Woche der Sonne“ statt, die 2007 vom Bundesverband Solarwirtschaft ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, die Nutzung der Solarenergie als wichtigen&nbsp; Teil der Energieerzeugung zu etablieren. 
<br /><b>Einladung zum Pressegespräch</b>
Ort: Bosch Solar Energy AG, Robert-Bosch-Straße 1, 99310 Arnstadt
Zeit: Freitag, 11. Mai 2012, 10:00 Uhr – 10:30 Uhr
Art: Bild- und Worttermin 

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: 
<ul><li>Dr. Peter von Wartenberg&nbsp; (Werksleiter, Bosch Solar Energy AG) </li><li>Dr. Matthias Peschke (Chief Operating Officer, Masdar PV GmbH) </li><li>Prof. Dr. Berthold Bley (Vorstandsvorsitzender, Solardorf Kettmannshausen) </li><li>Jana Liebe (Geschäftsführerin, SolarInput) </li><li>Dr. Harald F. Schäfer (Leiter Unternehmenskommunikation, Sunways Production GmbH) </li></ul>

<b>Anmeldung</b>
Zur besseren Planung und Organisation bitten wir um kurze Anmeldung&nbsp;an:
Ursula Del Barba<br />Fax 0361/ 427- 6854<br />E-Mail&nbsp;<link u.delbarba@solarinput.de>u.delbarba@solarinput.de</link> 
Bitte geben Sie neben ihren persönlichen Daten auch an, ob Sie&nbsp;(a)&nbsp;teilnehmen oder (b) lediglich eine&nbsp;Pressemitteilung oder&nbsp;einen Termin in den Schulen vor dem Endausscheid anfragen wollen.&nbsp;
<b></b>
<b>Pressekontakt</b>
Jana Liebe<br />SolarInput e.V.<br />Konrad-Zuse-Str. 14, 99099 Erfurt<br />E-Mail: <link j.liebe@solarinput.de - mail "Opens window for sending email">j.liebe(at)solarinput.de </link><br />Tel.: 0361 – 427 68 50

Quelle: <link fileadmin/thega/aktuelles/2012/woche_der_sonne.pdf _blank download "Initiates file download">Pressemitteilung SolarInput</link>, 03.05.2012
]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschung für nachhaltig sanierte Gebäude und Energieeffizienz in der Stadt</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5260&#38;cHash=645caa4becf4a673be544ea5b0ba74a7</link>
			<description>Bauhaus-Universität Weimar erhält 2,9 Millionen Euro Förderung für interdisziplinäre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie können Gebäude und die Infrastruktur von Städten zukunftsgerecht, nachhaltig und energieeffizient umgestaltet werden? Zu diesen Zukunftsfragen der Architektur und des Bauingenieurwesens startet die Bauhaus-Universität Weimar ab Mai 2012 zwei neue interdisziplinäre Forschungsvorhaben und erhält dafür vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds eine Förderung in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Für eine Laufzeit von drei Jahren richtet sie zwei Forschergruppen mit insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein. 
&quot;Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden, unter anderem in Wohnsiedlungen, stellt eine der größten Herausforderungen in Richtung einer Energiewende im Bausektor dar. Die Bauhaus-Universität Weimar ist durch die geförderten Forschergruppen nun hervorragend aufgestellt und kann damit einen wichtigen Beitrag für Forschung und Lehre in diesem Bereich leisten&quot;, unterstreicht der Rektor der Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Dr.-Ing. Karl Beucke, die Bedeutung der beiden Forschungsprojekte. 
Forschergruppe &quot;Green Efficient Buildings&quot; (FOGEB) 
Die Forschergruppe &quot;Green Efficient Buildings&quot; (FOGEB) unter der Leitung von Prof. Dr. Ing. Jürgen Ruth wird mit 1,9 Millionen Euro finanziert und widmet sich der zukunftsgerechten energetischen Sanierung von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Das Team erforscht Maßnahmen zur Energiegewinnung und deren Speicherung an Bestandsbauten sowie deren nachhaltiger Dämmung. Im Zentrum steht die Entwicklung und Erprobung neuer, innovativer Materialien, die recycelbar und damit kreislaufgerecht sind. Zudem spielt die langfristig mögliche Austauschbarkeit energetisch wirksamer Bauteile eine bedeutende Rolle. 
So wird angestrebt, dass diese aufgrund von lösbaren Anbringungen gegebenenfalls später leicht durch leistungsfähigere Materialien zu ersetzen sind oder hinsichtlich neuer Rahmenbedingungen angepasst werden können. Wichtige Inspirationsquellen sind dabei im Sinne der Bionik geeignete Vorbilder aus der Natur. Es sollen Lösungen entwickelt werden, die verschiedenen Kriterien entsprechen, also aktiv, wandelbar, kreislaufgerecht, aufwandsminimiert und architektonisch ansprechend sind. An dem interdisziplinären Vorhaben FOGEB sind Professuren aus den Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen beteiligt sowie das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik in Halle und das Institut für Angewandte Bauforschung Weimar als externe Forschungspartner. 
Forschergruppe &quot;Techniken und Strukturen für die Realisation der Energieeffizienz in der Stadt&quot; (TeSt Real) 
Die Forschergruppe &quot;Techniken und Strukturen für die Realisation der Energieeffizienz in der Stadt&quot; (TeSt Real) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kraft untersucht Energieströme unter Berücksichtigung urbaner Ressourcen im städtischen Raum und wird mit insgesamt 1 Million Euro gefördert. Ziel des Projekts ist es, einen bewussten Umgang mit Ressourcen beim Verbraucher zu erzeugen sowie Lösungsansätze für den energetischen Stadtumbau aufzuzeigen. Dafür soll zum Beispiel ein Bilanzierungsmodell für Energie- und Stoffströme entstehen. Ein weiterer Ansatz ist die intelligente Vernetzung der Energieversorgung bei Einbeziehung der Abnehmergruppen. Durch entsprechende Visualisierungen sollen auch die Verbrauchergruppen hinsichtlich der Herkunft der verbrauchten Energie sensibilisiert und so zu einem sorgsameren Umgang mit Ressourcen animiert werden. Gemeinsam mit Produkt-Designerinnen und Produkt-Designern ist geplant, Empfehlungen für nutzerfreundliche Geräte mit anspruchsvollem Design zu erarbeiten. Zudem soll ein Bilanzierungsmodell für Energie- und Stoffströme am Beispiel Weimars entwickelt werden, das im Ergebnis in einem „Kommunalen Energieausweis“ mündet. Dies schließt ökonomische Betrachtungen ein. An der Forschergruppe sind Professuren aus den Fakultäten Bauingenieurwesen und Gestaltung beteiligt. 
Kontakte: 
Forschergruppe Green Efficient Buildings (FOGEB) <br />Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ruth (Projektleiter) <br />Fakultät Architektur, Professur Tragwerkslehre <br />Tel.: +49 (0) 36 43/58 30 81 <br />E-Mail: <link juergen.ruth@uni-weimar.de>juergen.ruth@uni-weimar.de</link> 
Forschergruppe Techniken und Strukturen für die Realisation der Energieeffizienz in der Stadt (TeSt Real) <br />Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kraft (Projektleiter) <br />Fakultät Bauingenieurwesen, Professur Biotechnologie in der Ressourcenwirtschaft <br />Tel.: +49 (0) 36 43/58 46 14 <br />E-Mail: <link eckhard.kraft@uni-weimar.de>eckhard.kraft@uni-weimar.de</link> 
Quelle: Pressemitteilung der Bauhaus-Universität Weimar, <link http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?mitteilungid=130996>http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?mitteilungid=130996</link> ]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit intelligenten Produkten auf Hannover Messe 2012 </title>
			<link>http://www.thueringen.de/de/tmwat/aktuelles/pressemitteilungen/63492/uindex.html</link>
			<description>19 Aussteller am Thüringer Gemeinschaftsstand/Thüringer Unternehmen präsentieren sich auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>ThEGA Top-Thema Homepage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannover Messe 2012: Fakultät Bauingenieurwesen präsentiert neue Methoden der schonenden Gebäudesanierung </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5261&#38;cHash=c87ab480acd1e3f2811d2c292dedd29a</link>
			<description>Wie mit innovativen Betonrezepturen denkmalgerecht saniert werden kann und neue Analysemethoden bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie mit innovativen Betonrezepturen denkmalgerecht saniert werden kann und neue Analysemethoden bei der Entwicklung neuer Werkstoffe helfen, zeigen die Professuren Polymere Werkstoffe, Stahlbau und Simulation und Experiment ab Montag, 23. April 2012, am Gemeinschaftsstand &quot;Forschung für die Zukunft&quot;. 
Der seit mehr als 2000 Jahren verwendete Baustoff Beton ist mittlerweile ein hoch entwickeltes Baumaterial. So wird z. B. selbstverdichtender Beton (SCC - Self Compacting Concrete) für sehr filigrane Bauteile verwendet. Durch die Zugabe von kleinen Kunststoffpartikeln kann dieser Spezialbeton für eine Vielzahl weiterer, teilweise völlig neuer Aufgaben angepasst werden. Die Professur Polymere Werkstoffe stellt auf der Hannover Messe zwei davon vor. 
Die Sanierung von Gebäuden beschränkt sich nicht nur auf historische Lehm- und Ziegelbauwerke, sondern betrifft auch Schäden an Beton. Auch in diesen Fällen besteht der Anspruch, denkmalgerecht zu sanieren und die ursprünglichen Merkmale, z. B. der originalen Schalungsstruktur und Farbigkeit, wiederherzustellen. Mit den bisherigen Verfahren der Betoninstandsetzung ist dies nicht machbar. Durch die spezielle Rezeptur des durch Polymere modifizierten selbstverdichtenden Betons (PSCC) werden jedoch die benötigten Eigenschaften wie verbesserte Haftung und gute Einfärbbarkeit erreicht. Außerdem ermöglicht PSCC, vergleichsweise dünne Schichten auch auf vertikale Oberflächen von Betonbauwerken aufzubringen, die die originalen Strukturen denkmalpflegerisch abbilden. 
Im Maschinenbau bietet sich eine weitere für Beton neuartige Anwendung. Hier ermöglichen die speziellen Eigenschaften des PSCC die Fertigung präziser, ebener und integrierter Maschinengestelle. Durch spezielle Fertigungstechnologien ist es möglich, sehr kostengünstige Bauteile herzustellen. Diese Bauteile werden beispielsweise als Gestelle für Geräte in der Hochpräzisionsmesstechnik genutzt. 
Ein weiteres Forschungsprojekt, das sich auf der Hannover Messe präsentiert, beschäftigt sich mit numerischen und experimentellen Methoden, um gefügte Bauteile zu analysieren. Gefügte Bauteile werden aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt, die miteinander verbunden werden, wie z. B. zwei Quarz- bzw. Floatglasscheiben. Hintergrund dieses an der Juniorprofessur Simulation und Experiment sowie an der Professur Stahlbau angesiedelten Projekts ist, dass die Herstellung solcher Bauteile stets Risiken birgt. Um optimale Ergebnisse für die geforderte Anwendung zu entwickeln, können numerische Analysemethoden genutzt werden. Damit lässt sich prognostizieren, wie verschiedene Faktoren die Herstellung und die Eigenschaften des Bauteils beeinflussen. Damit helfen sie letztendlich Kosten zu sparen. 
Hannover Messe 2012, Hannover <br />23. bis 27. April 2012 <br />Gemeinschaftsstand &quot;Forschung für die Zukunft&quot;<br />Halle 002, Stand C37 <br /><link http://www.hannovermesse.de/>www.hannovermesse.de</link> 
Kontakt: <br />Professur Polymere Werkstoffe, Prof. Andrea Dimmig-Osburg <br />E-Mail: <link andrea.dimmig-osburg@uni-weimar.de>andrea.dimmig-osburg@uni-weimar.de</link> <br />Tel.: +49 (0) 36 43/58 47 13 
Professur Stahlbau, Prof. Frank Werner <br />E-Mail: <link frank.werner@uni-weimar.de>frank.werner@uni-weimar.de</link> <br />Tel.: +49 (0) 36 43/58 44 45 
Juniorprofessur Simulation und Experiment, Prof. Jörg Hildebrand <br />E-Mail: <link joerg.hildebrand@uni-weimar.de>joerg.hildebrand@uni-weimar.de</link> <br />Tel.: +49 (0) 36 43/58 44 42 
Für Rückfragen können Sie sich gern an Claudia Goldammer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät Bauingenieurwesen, unter +49 (0) 36 43/58 11 93 oder per Mail an <link claudia.goldammer@uni-weimar.dewenden>claudia.goldammer@uni-weimar.dewenden</link>. <br />Bild: Geschweißte Probe aus Glas und Spannungsverteilung in der Probe (rot - hohe Spannungen, blau - niedrige Spannungen)<br /><link http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?bid=1297-130818>http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?bid=1297-130818</link> 
Quelle: Pressemitteilung Bauhaus-Universität Weimar, <link http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?mitteilungid=130818>http://www.uni-weimar.de/cms/aktuell/medieninformationen.html?mitteilungid=130818</link> ]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenlos durch die Stadt stromern</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5243&#38;cHash=e4e8297c7862dab3da2ecb9752e4beaf</link>
			<description>Erste öffentliche Ladesäule in Erfurt zum Autofrühling eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Elektromobilität spielt auch bei der Stadtwerke Erfurt Gruppe eine wichtige Rolle. Seit 2010 arbeitet die Unternehmensgruppe mit der Fachhochschule Erfurt, dem Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (TMBLV), der Stadt Erfurt sowie Siemens und Multicar an der Erforschung und Erprobung wirtschaftlich sinnvoller Ansätze für den Einsatz von E-Mobilität im städtischen Bereich. 
Im Rahmen des Erfurter Autofrühlings wurde die erste öffentliche Ladesäule der Stadt, zur Verfügung gestellt von der Stadtwerke Erfurt Gruppe, am 21. April am Domplatz in Betrieb genommen. Besitzer von Elektroautos können dort ab sofort ihre Fahrzeuge laden. Die Ladesäule ist so ausgestattet, dass sämtliche Meldungen, Messwerte und der Verbrauch auf zentrale Systeme aufgeschaltet sind. 
Die Säule am Erfurter Domplatz wird in das Netzwerk ladenetz.de aufgenommen, eine bundesweite Kooperation von Stadtwerken, die sich der Einführung, Weiterentwicklung und Förderung von Elektromobilität verschrieben hat. Auch die Stadtwerke Erfurt haben vor kurzem ihren Beitritt erklärt. Bundesweit gibt es bereits 150 Ladepunkte des Kooperationsprojektes. An diesen Stationen können Besitzer von Elektroautos problemlos &quot;tanken&quot;, die Abrechnung erfolgt über den eigenen Stromanbieter. Die nächste Ladesäule im Verbund steht in Weimar.
&quot;Durch die konstruktive Zusammenarbeit von Stadtwerken aus ganz Deutschland will ladenetz.de grünen Strom auf die Straße bringen. Auch wir beteiligen uns daran. Wir stellen an der Ladesäule am Domplatz mit SWE Strom.natur grünen Strom zur Verfügung. Natürlich wird das nicht die einzige Lademöglichkeit in Erfurt bleiben, an der Thüringenhalle eröffnen wir in diesem Jahr eine weitere Station&quot;, erklärt Peter Zaiß, Geschäftsführer der SWE Stadtwerke Erfurt Gruppe.
Besonderer Bonus für Nutzer der Ladesäule am Erfurter Domplatz: Egal ob Fahrradrikscha, Pedelec, E-Scooter oder Elektroauto. Wer sein Elektromobil an der Stadtwerke-Ladesäule mit Energie versorgt, zahlt aktuell keinen Cent. Der Strom, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft stammt, wird von der Stadtwerke-Erfurt Gruppe kostenlos zur Verfügung gestellt. 
Interessenten können sich im Kundenzentrum der Stadtwerke Erfurt Ladekarten holen. Gegen eine Kaution von 10 Euro, Auswärtige zahlen 50 Euro, erhalten sie eine Karte, mit der sie den Ladevorgang starten können. 
<br /><b>Ansprechpartner:</b>
SWE Stadtwerke Erfurt GmbH <br />Magdeburger Allee 34 D-99086 Erfurt <br />Telefon: 0361 564-0 Telefax: 0361 564-2054 <br />E-Mail: <link info@stadtwerke-erfurt.de>info@stadtwerke-erfurt.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>ThEGA-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Ilmenau präsentiert auf der Hannover Messe Innovationen zur e-Mobility</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5262&#38;cHash=290659d7e82689fc25e3dab33b56bbd6</link>
			<description>Die Technische Universität Ilmenau beteiligt sich vom 23. bis 27. April an der Hannover Messe mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Technische Universität Ilmenau beteiligt sich vom 23. bis 27. April an der Hannover Messe mit zukunftsweisenden Lösungen aus den Bereichen e-Mobility, Nanomesstechnik und Mikro- und Nanotechnologien. Mittelpunkt der weltweit bedeutendsten Technologiemesse ist in diesem Jahr der Bereich &quot;Research &amp; Technology&quot;, wo die TU Ilmenau am Gemeinschaftsstand &quot;Forschung für die Zukunft&quot; ihre technologischen Innovationen und aktuellen Forschungsergebnisse vorstellt. 
&quot;Light Car Sharing&quot; mit Elektrofahrzeugen – mit dieser Weltneuheit präsentiert sich das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) als Projektpartner des führenden Entwicklungsunternehmens EDAG. Das ausgestellte Light Car-Modell ist durch seine spezielle Ausrüstung in besonderem Maße für die Anforderungen des Leihgeschäftes prädestiniert. Um nachhaltige Mobilität wirksam umzusetzen, reicht es nicht aus, herkömmliche private Automobile zu optimieren. Es müssen völlig neue, attraktive und intelligente Mobilitätslösungen geschaffen werden. Das Light Car-Modell gibt dabei kreative Antworten auf vielfältige Fragen wie Funktionalität, telematische Vernetzung, Rentabilität und Aussehen. Prof. Klaus Augsburg, Sprecher des ThIMo, beschreibt die Anforderungen an Car Sharing-Fahrzeuge der Zukunft: „Rein elektrisch angetrieben, leicht zu buchen und selbsterklärend zu bedienen, außen verzeihende Oberflächen, innen robust und mit einem großen Raumangebot.“ 
Der Sonderforschungsbereich 622 der TU Ilmenau präsentiert auf der Hannover Messe neueste Technologien von Nanopositionier- und Nanomessmaschinen. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte SFB 622 unter der Leitung von Prof. Eberhard Manske strebt an, in die physikalisch-technischen Grenzbereiche der nanometergenauen Messung, Positionierung, Antastung und Manipulation von dreidimensionalen Objekten vorzustoßen. Die vielfältigen Anwendungsfelder finden sich beispielsweise in der Halbleitertechnik und in der Präzisions- und Mikrooptik.
Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien IMN MacroNano® lehrt und forscht fakultätsübergreifend auf dem Gebiet der Mikro- und Nanosystemintegration, also an Technologien, mit denen kleinste Nanobauteile in Mikrosysteme integriert werden. Auf der Hannover Messe stellt das von Prof. Martin Hoffmann geleitete Institut aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Life Sciences (deren Technologien Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen zum Ziel haben), Photonik (also der Entwicklung optischer Technologien für die Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Information) und Energieeffizienz vor. Für die pharmazeutische Wirkstoffentwicklung und die biologische Forschung haben Ilmenauer Wissenschaftler ein Mikrobioreaktor-System entwickelt, das aus einem Reaktormodul mit integrierter Mikropumpe besteht, in das zusätzlich Sensorik zur Überwachung von Zellkulturen eingebracht werden kann.
Einen Überblick über die gesamten Forschungsaktivitäten an der TU Ilmenau erhalten Besucher bei einer Demonstration des Kompetenzatlas der Universität. Dessen nutzerfreundliche Onlineversion ermöglicht Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Recherche nicht nur aller Forschungskompetenzen, sondern auch der Dienstleistungsangebote und der technischen Ausstattung aller Fachgebiete. Die Präsentation der TU Ilmenau auf der Hannover wird ergänzt um allgemeine Informationen zur Hochschule und zum Studium an der einzigen technischen Universität Thüringens.
Standorte der TU Ilmenau auf der Hannover Messe: 
<ul><li>&quot;Forschung für die Zukunft&quot;, Gemeinschaftsstand der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, Halle 2, Stand C37</li><li>&quot;Industrial GreenTec&quot;, Gemeinschaftsstand des Landes Thüringen, Halle 26, Stand D32</li></ul>
Kontakt:<br />Thüringer Innovationszentrum Mobilität<br />Margitta Huck<br />Tel.: 03677 69-2522<br />Email: <link margitta.huck@tu-ilmenau.de>margitta.huck@tu-ilmenau.de</link>
Sonderforschungsbereich 622 <br />Prof. Eberhard Manske<br />Tel. 03677 69-5051<br />Email: <link sfb622@tu-ilmenau.de>sfb622@tu-ilmenau.de</link>
IMN MacroNano® <br />Prof. Martin Hoffmann<br />Tel.&nbsp; 03677 69-3402<br />Email: <link martin.hoffmann@tu-ilmenau.de>martin.hoffmann@tu-ilmenau.de</link>
Quelle: Pressemitteilung <span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Technische Universität Ilmenau, <span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 9pt"><link http://www.tu-ilmenau.de/>www.tu-ilmenau.de</link></span></span>]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom regionalen Inselnetz bis hin zum europäischen Overlay-Grid - das Fraunhofer AST auf der Hannover Messe 2012</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5239&#38;cHash=24a22738ba0319f0379377a8fb8fe26e</link>
			<description>Vom 23. - 27. April 2012 präsentiert das Fraunhofer- Anwendungszentrum Systemtechnik AST auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leistungsfähige Lösungen für die Vermarktung von Erneuerbaren Energien, zukunftsweisende Konzepte für regionale Stromnetze und hybride Energiespeicher, die Netzintegration von E-Mobilität sowie das Fraunhofer-Zukunftsprojekt &quot;Super- Grid&quot; sind die Themen des Fraunhofer AST auf der Hannover Messe Industrie 2012.
Beispiel regionale Netze und Energiespeicher: Der dezentrale Charakter der Erneuerbaren Energien zwingt auch in den Verteilnetzen zum Umdenken. Mit Machbarkeitsstudien auf der Nordseeinsel Pellworm und der Region um Ritten (Südtirol, Norditalien) stellt das Fraunhofer AST hier erste Ergebnisse vor, die z.B. zeigen, das eine saisonale, regional begrenzte Vollversorgung mit erneuerbarem Strom technisch möglich ist und dass durch verschiebbare Lasten und Erzeuger die dafür notwendigen Speicher deutlich verkleinert werden können.
Neben der Betrachtung von elektrischen Energiespeichern rücken zunehmend duale Konzepte in den Vordergrund, die neben Strom auch die Erzeugung und Speicherung von Wärme berücksichtigen. Hier entwickeln die Forscher im Fraunhofer-Zukunftsprojekt &quot;Hybrider Stadtspeicher&quot; ein Regelungs- und Automatisierungskonzept, das je nach Dargebot an Erneuerbaren Energien das optimale Speicher- und Nutzungskonzept ermittelt.
Neben den zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt das Fraunhofer AST auch Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Zusammen mit einem führenden Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland ist dabei eine neue Lösung zur optimalen Vermarktung von Erneuerbaren Energien entstanden.
Im Fraunhofer-Zukunftsprojekt &quot;SuperGrid&quot; geht es schließlich um die europaweite Verteilung von Erneuerbarem Strom per so genannter Hochspannungs-Gleichspannungs-Übertragung (HGÜ), mit der die unstete Einspeisung der regenerativen Stromerzeuger über große Entfernungen verteilt werden kann. Der Projektbeitrag &quot;SuperGrid&nbsp;- Overlay power grid for Europe and North Africa?&quot; wird dabei am Freitag, den 27. April 2012, von 11.00&nbsp;- 11.30 Uhr auf dem Smart Grids FORUM International Day durch den Fraunhofer-Forscher Florian Mende einem internationalen Publikum präsentiert.]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Förderung für Mini-KWK-Anlagen </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5222&#38;cHash=873de5cf7b20d89343c5a6902f3bcc0c</link>
			<description>Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium KWK-Anlagen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KWK-Anlagen erreichen durch die Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Abwärme eine besonders hohe Brennstoffausnutzung und sind daher besonders klimafreundlich. Die Speicherung der Wärme ermöglicht die flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung. Dadurch tragen die Anlagen auch zur Systemintegration fluktuierender erneuerbarer Energien bei. KWK-Anlagen können überall dort eingesetzt werden, wo neben Strom- auch Wärmebedarf besteht, z.B. in Wohngebäuden sowie im Bereich Gewerbe, Handel, Dienstleistungen. Förderanträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegen.
Detaillierte Förderinformationen: <link http://www.bafa.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bafa.de</link> 
Quelle: Energiewende Aktuell - Ausgabe 07/2012, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)]]></content:encoded>
			<category>ThEGA-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Rekord bei Wind- und Solarstrom </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5221&#38;cHash=500e45e6b318d07c63faee6874661981</link>
			<description>In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag die Produktion von Solar- und Windstrom um bis zu 40...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lag die Windstromproduktion im Zeitraum von Januar bis März mit 15.682 Gigawattstunden (GWh) um 35 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum (11.594 GWh). Die Solarstromproduktion stieg im selben Zeitraum sogar um 40 Prozent auf 3.900 GWh. Das teilte der Bundesverband Solarwirtschaft jetzt mit.
Grund Nummer eins für die Rekorderzeugung ist neben günstigen Wetterverhältnissen der erhebliche Ausbau der Erzeugungskapazitäten: Im Jahr 2011 wurden allein an Land Windkraftanlagen mit einer Leistung von über 2.000 MW neu installiert. Das entspricht einem Zuwachs der installierten Kapazität in der Größenordnung von zwei Großkraftwerken. Außerdem wurden die ersten beiden Offshore-Windparks in Betrieb genommen. Nicht zuletzt durch diesen Kapazitätszuwachs konnten Windkraftanlagen schon im letzten Jahr 23 Prozent mehr Strom erzeugen als 2010 - ein Anstieg der sich fortschreibt. Auch der Zubau bei der Photovoltaik hatte 2011 mit 7.500 MW Rekordniveau erreicht, und er setzt sich in den ersten Monaten dieses Jahres unvermindert fort. Neben dem Kapazitätsausbau dürften auch erste Erfolge beim Netzausbau positiv zu Buche schlagen.
Der dynamische Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien stellt die Stromversorgung allerdings auch vor Herausforderungen. Ein zügiger Ausbau des Stromnetzes ist erforderlich, um Erzeugung und Nachfrage über größere Strecken auszugleichen. Dafür hat der Bund durch Gesetze zum beschleunigten Netzausbau, eine verbesserte Bürgerbeteiligung und verstärkte wirtschaftliche Anreize die Voraussetzungen geschaffen. Ebenfalls wichtig sind die Entwicklung und mittelfristig auch der Bau neuer Speicher. Auch hier gibt es Bewegung: Das mit 200 Mio € dotierte Speicherforschungsprogramm soll helfen, neue Speichertechnologien zu entwickeln. Mit den im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und den gerade im Energiewirtschaftsgesetz getroffenen Regelungen werden Speicher von der EEG- und der Netzumlage befreit, wodurch sich ihre Wirtschaftlichkeit weiter verbessert. Netzausbau und Speichereinsatz werden auch dazu führen, dass die Leistung bestehender Windkraftanlagen weiter steigt. Anders als heute werden in Zukunft selbst bei Starkwind keine Windparks mehr vom Netz gehen müssen. Das macht die erneuerbaren Energien noch effizienter. 
Quelle: Energiewende Aktuell - Ausgabe 07/2012, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)]]></content:encoded>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien schaffen Arbeit </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5120&#38;cHash=c86a404cf51d7cdbecdfe7fca7eca0c8</link>
			<description>Der Boom der erneuerbaren Energien in Deutschland belebt weiterhin den Arbeitsmarkt. Nach einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 125.000 der Branche zuzurechnenden Beschäftigten leistete die Solarenergie erstmalig den größten Beitrag zur Gesamtbeschäftigung aus erneuerbaren Energien. Etwa 111.000 und damit gute 3.000 mehr als im Vorjahr entfielen auf den Bereich der Photovoltaik (PV). Von einem Einbruch der PV-Branche aufgrund abschmelzender Förderung kann daher keine Rede sein. Auf die Solarwirtschaft folgen die Biomasse (rd. 124.000 Beschäftigte) und die Windenergie (rd. 101.000 Beschäftigte). In der Windenergie ist der Arbeitsplatzzuwachs mit 5.000 neuen Stellen innerhalb eines Jahres am deutlichsten ausgefallen. Dies reflektiert den zuletzt deutlichen Zuwachs der Windkraftkapazitäten in Deutschland.
<br /><b>Beschäftigungswirkung der erneuerbaren Energien in den verschiedenen Sparten / Vergleich zu 2010 und 2004</b><br /><img border="0" src="http://www.bmu.de/files/bilderdatenbank/image/jpeg/e-a_tabelle_120326.jpg" alt="" id="_x0000_i1029" title="Tabelle: Erneuerbare Energien" height="266" width="507" />
Die Studie erfasst alle mit der Bereitstellung erneuerbarer Energien verbundenen Arbeitsplätze (d.h. Forschung, Entwicklung, Herstellung und Nutzung). Das betrifft die Bereiche Strom, Wärme und Kraftstoffe. Sie ist das Ergebnis eines vom Bundesumweltministerium geförderten Forschungsvorhabens der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS, Osnabrück; Projektleitung), des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW, Berlin), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR, Stuttgart) sowie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW, Stuttgart).
Link zur Studie: <link http://www.erneuerbare-energien.de/beschaeftigung-2011>www.erneuerbare-energien.de/beschaeftigung-2011</link>
Quelle: Newsletter &quot;<link http://www.bmu.de/energiewende_aktuell/content/48363.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Energiewende Aktuell</link>&quot; des <link http://www.bmu.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</link>, 27.03.2012&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>emob-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>teilAuto-Stadtbüro in Weimar eröffnet</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5115&#38;cHash=56eebe8b933dd6a5ad63d029f71b21f2</link>
			<description>Im Büro des Thüringer Ökoherz e.V. in der Schlachthofstraße 8-10 eröffnet nun die erste Weimarer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit über zehn Jahren gibt es in Weimar Carsharing. Bisher mussten Interessenten jedoch nach Erfurt oder Jena fahren, um sich als Nutzer registrieren zu lassen. Ab sofort ist das nicht mehr nötig. 
„Wir freuen uns, mit Ökoherz einen Partner gefunden zu haben, dem das Thema Umwelt- und Verkehrsentlastung selbst am Herzen liegt“, so Niklas Wachholtz von teilAuto Thüringen. Der Verein ist seit vielen Jahren Kunde und somit mit dem Autoteilen auch aus Nutzersicht sehr vertraut. Das neue Servicebüro befindet sich unweit des Hauptbahnhofs in der Schlachthofstraße – in unmittelbarer Nähe zur gleichnamigen teilAuto-Station.<br /><br />Quelle: <link http://www.teilauto.net/news_single.php?newsId=452 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">News teilAuto-Homepage</link>, 07.03.2012]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>ThEGA-NL-2012-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb &quot;Bioenergiedörfer 2012&quot;</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5113&#38;cHash=5b33a31895321b7872f234073f3a74d8</link>
			<description>Der bundesweite Wettbewerb „Bioenergiedörfer 2012“ richtet sich an Orte im ländlichen Raum in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese sollten die effiziente Nutzung von Bioenergie in hervorragender Weise mit regionaler Entwicklung verknüpfen, die Bevölkerung vor Ort in die Prozesse entscheidend einbinden und die Nutzung von Bioenergie aktiv in das Regionalmarketing integrieren. Damit sollen die Bioenergiedörfer 2012 Vorbildwirkung für die Entwicklung ländlicher Regionen und die regionale Nutzung von Biomasse entfalten.
Die mit jeweils 10.000 Euro dotierten drei Preise „Bioenergiedorf 2012“ werden vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausgeschrieben und zur BioEnergy Decentral in Hannover im November 2012 vergeben. Die Preisgelder sollen für die Weiterentwicklung der Bioenergiedörfer zum Einsatz kommen. 
Die Umsetzung des Wettbewerbs erfolgt durch die <link http://www.fnr.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.</link> (FNR).
Quelle: <link http://www.bioenergie-doerfer.de/wettbewerb-2012/>www.bioenergie-doerfer.de/wettbewerb-2012</link>
]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>ThEGA-NL-2012-01</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;SolarFlächenPortal Thüringen&quot; geht online </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5111&#38;cHash=051e438abe7327aeaaad5458341c5941</link>
			<description>Internetseite erleichtert Suche nach geeigneten Solarflächen/
130 Hektar warten auf Investoren </description>
			<content:encoded><![CDATA[Investoren für Solarparks werden auf der Suche nach geeigneten Standorten in Zukunft schneller fündig: Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat heute gemein­sam mit LEG-Geschäftsführer Andreas Krey das &quot;SolarFlächenPortal Thüringen&quot; freige­schaltet. Der neue Service der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) listet zur Zeit 29 freie Flächen in einer Größenordnung von insgesamt 130 Hektar auf, die sich grundsätzlich für eine Bebauung mit Photovoltaikanlagen eignen.<br /><br />Hier könnten beim gegenwärtigen Stand der Technik jährlich ca. 81.000 MWh Strom er­zeugt werden&nbsp;- ausreichend, um den jährlichen Strombedarf von rund 29.000 Haushal­ten zu decken. Das entspricht ungefähr der Größe von Städten wie Suhl oder Weimar. Für die dafür notwendigen Solaranlagen fielen Investitionen von gut 220 Millionen Euro an. „Mit dem ‚SolarFlächenPortal Thüringen’ können wir das vorhandene Flächenpotential in Thüringen noch konsequenter zur Nutzung von Sonnenenergie erschließen“, erklärte Wirtschaftsminister Matthias Machnig. &quot;Damit kommen wir bei der regenerativen Strom­erzeugung einen großen Schritt weiter. Zudem schaffen wir in Thüringen neue Absatz­möglichkeiten für Solarmodule.&quot;<br /><br />Unter <link http://www.solarflaechen-thueringen.de/ -2_blank>www.solarflaechen-thueringen.de</link> werden aktuell 60 Standorte – vorwiegend Konversionsflächen, ehemalige Deponien sowie Brachflächen mit baulich-gewerblicher Vornutzung – geführt. Neben den 29 verfügbaren Flächen enthält die Datenbank auch 16 Flächen, auf denen derzeit bereits Solarparks entstehen oder schon entstanden sind. 16 weitere Flächen sind ebenfalls grundsätzlich für eine Solarnutzung geeignet, kommen aber aus verschiedenen Gründen&nbsp;- Naturschutz, Verwendung als Ausgleichsflächen, ungeklärter Status&nbsp;- für solche Projekte derzeit nicht in Frage.<br /><br />Ein mehrstufiges Untersuchungsverfahren stellt die Eignung der aufgenommenen Stand­orte als Solarparks sicher. &quot;Mit der Nutzung dieser Flächen als Solarpark gewinnen wir in zweierlei Hinsicht: Auf der einen Seite werten wir Altstandorte auf und nutzen sie sinnvoll nach. Dadurch zerstören wir auf der anderen Seite keine wertvollen Naturräume oder landwirtschaftliche Nutzflächen, um umweltfreundlich Energie zu gewinnen&quot;, so Andreas Krey, Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thürin­gen), bei der die ThEGA angesiedelt ist.<br /><br />Im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums hatte die ThEGA im Jahr 2010 den Standortatlas &quot;Solarparks auf Brachflächen in Thüringen&quot; erarbeitet, der zu Beginn des vergangenen Jahres erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Um den Service für potenzielle Interessenten weiter zu verbessern, übertrug die ThEGA die Ergebnisse der Studie nun in eine webbasierte Datenbank. Mit nur wenigen Klicks erhalten Interes­senten auf der Internetseite alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Standorten, aktuellen Bewerbungs- und Bebauungsverfahren sowie zu den jeweiligen Ansprechpart­nern. Zudem können die Standorte mit Hilfe von Filtern vorsortiert werden. Damit fällt es Unternehmen, Privatpersonen, Personengemeinschaften, Kommunen und Gebietskörper­schaften leichter, im Freistaat geeignete Standorte für Solarparks zu finden. Außerdem können selbst Flächen eingestellt und die Datenbank damit stetig erweitert werden. <br /><br />Insgesamt 16 Flächen aus dem Vorprojekt des &quot;SolarFlächenPortals Thüringen&quot; wurden bis jetzt erfolgreich realisiert beziehungsweise befinden sich momentan in der Realisie­rung. So entstand zum Beispiel im vergangenen Jahr auf einem ehemaligen Militärge­lände in Gotha der größte Solarpark des Freistaates. Die Masdar PV GmbH installierte hier mehr als 50.000 Dünnschicht-Solarmodule. Mit einem erwarteten Ertrag von jährlich 10,5 Millionen Kilowattstunden können künftig rund 2.500 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden. Weitere Beispiele für (realisierte oder in Planung befindliche) Solarstandorte sind das ehemalige Kiesabbaugebiet Starkenberg (20 ha), die ehemalige Zuckerfabrik Roßleben (7 ha), die ehemalige Tongrube Niedertopfstedt (6 ha), die Hausmülldeponie Jena-Ilmnitz (5 ha) und die Palmtalaue bei Eisenach (5 ha).<br /><br /><i>Mehr Informationen unter: <link http://www.solarflaechen-thueringen.de/ -2_blank>www.solarflaechen-thueringen.de</link> </i>
Quelle: Pressemitteilung des Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie vom 22.03.2012]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Afrika - Energiequell der Zukunft?</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5106&#38;cHash=d6bd95244c260a7f8022847e285afd9c</link>
			<description>Fachforum diskutiert Chancen für erneuerbare Energien in Afrika/22. März 2012 Kulturforum Haus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ERFURT _ Aufgrund seiner geographischen Lage und den klimatischen Gegebenheiten erscheint Afrika prädestiniert, um erneuerbare Energiesysteme intensiv zu nutzen. Doch welches Potenzial haben erneuerbare Energien für die Stromversorgung des Kontinents? Kann Afrika möglicherweise sogar zum Energieexporteur für ganz Europa werden? Und welche Chancen bietet ein Ausbau des dortigen Energiesektors für Thüringer Unternehmen?&nbsp;- Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema erneuerbare Energien sucht das Fachforum „Erneuerbare Energien in Afrika&nbsp;- ein Wachstumsmarkt?“, das am 22. März 2012 in Erfurt stattfindet.
Mit Vorträgen, Analysen und Diskussionsrunden richtet sich das Fachforum in diesem Jahr vor allem an Thüringer Unternehmen der Energie- und GreenTech-Branche. Aktuell sind lediglich 17 Thüringer Unternehmen mit Energie- und GreenTech-Projekten auf dem afrikanischen Kontinent vertreten. Gemeinsam mit dem „Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V.“ will „Thüringen International“ durch Veranstaltungen wie dieser Thüringer Unternehmen dabei helfen, neue Absatzmärkte in Afrika für ihre Produkte zu erkennen und erfolgreich zu erschließen. Denn laut einer Studie des „Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft e.V.“ hat der afrikanische Kontinent in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in seiner sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung gemacht. Da man auch für die nächsten Jahre gerade in den Bereichen erneuerbare Energien und GreenTech mit anhaltendem Wachstum rechnet, eröffnen sich mit den afrikanischen Ländern attraktive Exportmärkte für Thüringer Unternehmen. 
„Thüringen International“ ist für Unternehmen des Freistaates ein kompetenter Partner, wenn es um den Ausbau von Außenhandelsaktivitäten geht. Angesiedelt bei der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) organisiert das Team von „Thüringen International“&nbsp; Unternehmer- und Delegationsreisen, professionelle Messeauftritte sowie länderspezifische Workshops und Fachforen.
<link fileadmin/www/pdfs/DE/Aktuelles/2012/Programm_AKOD.pdf _blank download "Initiates file download">Download Programm (50 KB)</link>]]></content:encoded>
			<category>LEG Pressemitteilungen</category>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>TI Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Machnig: Mit Zukunftstechnologie zur Schaufensterregion</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5103&#38;cHash=0001837948543e6c43ed2d3e88a8230f</link>
			<description>Neue Internetseite stellt Stärken Thüringens und Sachsen-Anhalts im Bereich Elektromobilität vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neues Internetportal stellt die Stärken Mitteldeutschlands im Bereich der Elektromobilität vor: Unter <link http://www.elektromobilitaet-mitteldeutschland.de>www.elektromobilitaet-mitteldeutschland.de</link> finden Interessierte alle Daten und Fakten zu Elektromobilitäts-Projekten in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die neue Website flankiert die Bewerbung der beiden Länder beim Bundeswettbewerb „Schaufensterregion Elektromobilität“. „Elektromobilität ist eine Zukunftstechnologie und ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende“, sagte der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig. „Mitteldeutschland kann auf diesem Gebiet Vorreiter in Deutschland werden.“ Im Wettstreit mit 22 Konkurrenz-Regionen möchten Thüringen und Sachsen-Anhalt eine Förderung als Schaufensterregion erhalten. Für Ende April 2012 wird der Juryentscheid in Berlin erwartet. 
„Mitteldeutschland hat das Potenzial, zu den innovativsten Elektromobilitäts-Regionen Deutschlands zu werden“, sagte Machnig. Über 130 Partner kooperieren in Thüringen und Sachsen-Anhalt auf dem Weg zu einer Elektromobilitäts-Region. Mit 40 Projekten suchen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine und Kommunen nach praxistauglichen Lösungen, um Elektrofahrzeuge zur bezahlbaren und umweltschonenden Fortbewegungsalternative zu machen. Im Fokus der Projekte stehen die Themen Arbeit, Freizeit und Wohnen. So kombiniert ein Projekt die regenerative Energieerzeugung mit Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge an Bundesautobahnen. Ein anderes vernetzt Nahverkehrssysteme mit lokalen elektromobilen Angeboten. „Nur wenn sich Elektromobilität in die Lebensbereiche Arbeiten, Wohnen und Freizeit optimal einfügt, wird sie sich als attraktive Alternative zu herkömmlichen Fortbewegungsformen etablieren. Zusammen mit Sachsen-Anhalt arbeiten wir an umfassenden und vor allem praxistauglichen Lösungen“, sagte ThEGA-Chef Prof. Dieter Sell. 
Im Oktober 2011 gab die Bundesregierung den Startschuss für ihr Förderprogramm „Schaufenster Elektromobilität“. Mit dem Programm sollen regionale Demonstrations- und Pilotvorhaben gefördert werden, in denen Elektromobilitätskonzepte gebündelt und international sichtbar werden. Als „Schaufensterregion Elektromobilität Mitteldeutschland“ wollen Thüringen und Sachsen-Anhalt mitteldeutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der Elektromobilität präsentieren. Drei bis fünf Regionen werden eine entsprechende Förderung als Schaufensterregion erhalten. Insgesamt wird das Programm mit 180 Millionen Euro vom Bund gefördert. Koordiniert wird die Schaufensterbewerbung durch das Thüringer Wirtschaftsministerium, die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sowie das Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) in Magdeburg.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen finden Sie unter&nbsp;<link http://www.elektromobilitaet-mitteldeutschland.de>www.elektromobilitaet-mitteldeutschland.de</link> und unter&nbsp;<link http://www.thega.de>www.thega.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>LEG Pressemitteilungen</category>
			<category>Pressemitteilung Invest in Thuringia</category>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Technologie-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektromobilitätsstudie &quot;Light-E-CarSharing&quot; von EDAG und ThIMO auf dem Genfer Autosalon 2012</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5100&#38;cHash=a3475bfb98c58e117052bde35579929b</link>
			<description>Die beim Genfer Automobilsalon 2012 vorgestellte Elektromobilitätsstudie „Light E-CarSharing“ gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Große Aufmerksamkeit findet in Genf eine Fahrzeugstudie für Anhänger des öffentlichen Personenverkehrs in Form des bereits vor dem Autosalon in der Öffentlichkeit stark beachteten „Light E-CarSharing“-sechs sitzigen Elektro- Vehikels des Fuldaer Unternehmens EDAG, in Kooperation mit dem ThIMO, dem Thüringer Institut für Mobilität, Ilmenau. Damit thematisieren Wegbereiter der Elektromobilität in Genf in größerer Breite ein wichtiges Thema, die zukünftige und notwendige Verkehrspolitik. Europas Politik müsste diese konsequenterweise neu ausrichten und Vorgaben machen angesichts einer sich entwickelnden, auf elektrische Mobilität setzenden Energiewende mit starkem Ausbau der Erneuerbaren Energien.]]></content:encoded>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Matthias Machnig neuer Vorsitzender des Beirates bei der Bundesnetzagentur </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5097&#38;cHash=de750b54cca59fd8cdb37030f2c0edb2</link>
			<description>Der Beirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 51-jährige Matthias Machnig stammt aus Nordrhein-Westfalen und ist seit November 2009 der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie in Thüringen. Auf Bundesebene war er unter anderem als Staatssekretär im Verkehrsministerium und im Umweltministerium tätig. Auch war er mehrere Jahre Büroleiter von Franz Müntefering, Bundesgeschäftsführer der SPD, und selbständiger Unternehmensberater in Düsseldorf.
Der Vorsitzende des Beirates bei der Bundesnetzagentur wird für zwei Jahre gewählt. Turnusmäßig wird der Vorsitz im Wechsel von einem Mitglied des Deutschen Bundes­tages bzw. einer Vertreterin oder einem Vertreter des Bundesrates besetzt. Matthias Machnig war bislang stellvertretender Vorsitzender des Beirates und folgt dem bisherigen Vorsitzenden Eduard Oswald (CSU) nach, der als Vizepräsident des Deutschen Bundestages auch weiterhin dem Beirat angehört. 
Der Beirat ist ein politisches Beratungsgremium und besteht aus 16 Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie 16 Vertreterinnen oder Vertretern des Bundesrates, die einer Landesregierung angehören oder diese politisch vertreten. Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Beirates werden auf Vorschlag des Deutschen Bundestages bzw. des Bundesrates von der Bundesregierung berufen. 
Der Beirat hat erst kürzlich sein Vorschlagsrecht für die Besetzung des Präsidiums der Bundesnetzagentur ausgeübt und berät die Agentur bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben. So ist er berechtigt, Maßnahmen zu beantragen, die der Umsetzung der Regulierungsziele und der Sicherstellung des Universaldienstes dienen. Seine Mitwirkungs- und Anhörungsrechte nimmt das Bund-Länder-Gremium insbesondere bei Frequenzvergabeverfahren der Bundesnetzagentur, im Bereich des Postwesens und auf dem Gebiet der Energieregulierung wahr. 
Im Zuge der Energiewende hat der Gesetzgeber der Agentur neue wichtige Aufgaben zum beschleunigten Ausbau der Stromübertragungsnetze übertragen. 
Der neue Beiratsvorsitzende Machnig und sein Stellvertreter Dr. Pfeiffer erklärten unisono, dass der Beirat seine Beratungsfunktion als Unterstützung für die Bundesnetzagentur verstehe und die konstruktive Zusammenarbeit auch mit dem neuen Präsidium der Bundesnetzagentur fortführen werde.
„Bei der Modernisierung der Energieinfrastruktur stehen wir jetzt vor großen Herausforderungen. Leistungsfähige Energienetze bilden das Rückgrat einer sicheren und preisgünstigen Energieversorgung. Ohne ihre Modernisierung kann die Energiewende nicht gelingen. Der Bundesnetzagentur als Koordinierungsbehörde und Entscheidungsträger kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Hier einen Beitrag zu leisten, sehe ich als eine wichtige Aufgabe des Beirates an&quot;, sagte der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig.
<i>Quelle: Pressemitteilung der Geschäftsstelle des Beirates bei der <link http://www.bundesnetzagentur.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen</link>, 19.03.2012</i>]]></content:encoded>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Privat</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauhaus.SOLAR 2012 - Call for Papers</title>
			<link>http://www.bauhaus-solar.de/_download/bhsde_aussteller_callforpapers_2012.pdf</link>
			<description>Einreichung der Kurzdarstellungen bis 15. April 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Werkstoffe aus Thüringen </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5058&#38;cHash=0b701f76d394b21550347b4457624e8e</link>
			<description>10. Thüringer Werkstofftag findet am 14.März 2012 in Weimar statt 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-SIZE: 10pt">Erfurt/Weimar_Wenn aus ganz Thüringen Wissenschaftler und Praktiker zusammenkommen, um die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der Werkstofftechnologie vorzustellen, dann ist es wieder soweit: Es ist Werkstofftag. Bereits zum zehnten Mal lädt die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) zusammen mit einer Hochschule des Freistaates, dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie sowie der Arbeitsgemeinschaft &quot;Material innovativ Thüringen&quot; zu dieser Fachtagung ein. In diesem Jahr findet der Werkstofftag im Auditorium Maximum der Bauhaus-Universität Weimar statt; Gastgeber ist das F. A. Finger-Institut für Baustoffkunde (FIB) der Universität.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />In insgesamt 18 hochkarätigen Vorträgen stellen Wissenschaftler und Praktiker aus der Industrie ihre neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse vor, etwa über Hochleistungsbeton für nachhaltige Betonbauwerke, über Nanomaterialien aus speziellen Reaktoren oder über ultrafeste Gläser und Modelle zur Alterungssimulation an technischen Werkstoffen. Daneben wird auf mehr als 40 zusätzlichen Postern die gesamte Bandbreite an aktuellen materialbezogenen Untersuchungsergebnissen präsentiert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Der Freistaat Thüringen ist deutschlandweit eines der führenden Bundesländer bei der Entwicklung und Anwendung neuer Werkstoffe. Die Basis hierfür bilden eine Vielzahl innovativer Thüringer Firmen sowie große Materialforschungseinrichtungen aus dem universitären und außeruniversitären Bereich. Seit mehreren Jahren stellt der Thüringer Werkstofftag das zentrale Podium dar, um die neuesten Ergebnisse der Werkstoffforschung in Thüringen im Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft zu präsentieren.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Das F. A. Finger Institut für Baustoffkunde der Bauhaus-Universität Weimar besteht aus den drei Lehrstühlen &quot;Werkstoffe des Bauens&quot;, &quot;Polymere Werkstoffe&quot; und &quot;Bauchemie&quot;. Mit 110 Mitarbeitern ist es eines der größten Hochschulinstitute Thüringens, und sowohl in Wissenschaft als auch in Industrie weltweit ein geachteter Partner, wenn es um die Entwicklung&nbsp; neuer Werkstoffe für das Bauwesen geht.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Mehr Informationen unter:&nbsp;<link http://www.leg-thueringen.de/>www.leg-thueringen.de</link>,&nbsp;<link http://www.uni-weimar.de/>www.uni-weimar.de</link>,&nbsp;<link http://www.material-innovativ.de/>www.material-innovativ.de</link></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Quelle: gemeinsame Pressemitteilung der LEG Thüringen und der Bauhaus-Universität Weimar vom 12.03.2012</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 5.65pt 0cm 0pt 19.85pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt für den Thüringer Strategiewettbewerb 2012</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5030&#38;cHash=0c59af8dbbcde765b53fbcf57b131892</link>
			<description>Innovative Gründer können noch bis zum 9. März 2012 mit einem &quot;kleinen Businessplan&quot; am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Innovative Gründer können noch bis zum 9. März 2012 mit einem &quot;kleinen Businessplan&quot; am Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen teilnehmen. &quot;Damit sprechen wir Gründungsprojekte an, die das Potenzial haben, überdurchschnittlich viele und besonders gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Gründungen sind besonders wichtig für Thüringen, und daher kümmern wir uns - zusammen mit Partnern wie den Hochschulen, den Kammern, dem Kultus- sowie dem Wirtschaftsministerium und dem beteiligungsmanagement thüringen besonders intensiv um derartige Gründungsprojekte,&quot; betont Dr. Merle Fuchs, Head Coach des Thüringer Netzwerks für innovative Gründungen.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Strategiepapiere sind &quot;kleine Businesspläne&quot;, die das Unternehmenskonzept, das Team, Markt und Wettbewerb beschreiben. Merle Fuchs erläutert &quot;Die Strategiepapiere sollen anschließend zu professionellen Businessplänen ausgearbeitet werden, die im Sommer 2012 am Thüringer Gründerpreis, den die IHK Ostthüringen zu Gera ausrichtet, teilnehmen können und die vor allem die Basis für eine professionelle Unternehmensplanung, für das Unternehmenscontrolling und für die Investorenansprache dienen.&quot;</p>
<p class="align-justify">Eine Fachjury aus Unternehmern und Investoren gibt wichtige Tipps zur Optimierung des Strategiepapiers und wählt drei besten aus, die vor einem exklusiven Fachpublikum aus erfolgreichen Unternehmern, Investoren und Beratern prämiert werden. Der Wettbewerb steht allen innovativen Gründern in Thüringen offen, die noch keine Platzierung beim Thüringer Gründerpreis erreicht haben.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-BOTTOM: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-BOTTOM: 0pt"><b>Kontakt</b>:&nbsp;<br /><b>Dr. Merle Arnika Fuchs<br /></b>Thüringer Netzwerk für Innovative Gründungen,&nbsp;c/o Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)<br />Peterstraße 1,&nbsp;99084 Erfurt<br />Tel.: 0361/7892371&nbsp;Mobil: 0160/7093572&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<link merle.fuchs@stift-thueringen.de>merle.fuchs@stift-thueringen.de</link>&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><link http://www.innovativ-gruenden-thueringen.de/ _top>www.innovativ-gruenden-thueringen.de</link>&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Quelle: Pressemitteilung Thüringer Netzwerk für Innovative Gründungen, c/o Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)</p>]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TenneT TSO GmbH und Fraunhofer AST ermöglichen optimale Vermarktung von erneuerbaren Energien  </title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5016&#38;cHash=9e1ca1fa9de9f970151d788ce9483072</link>
			<description>Ilmenau, 05.03.2012: Was passiert eigentlich mit dem erneuerbaren Strom, nachdem er erzeugt wurde?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Übertragungsnetzbetreiber ist der grüne Strom eine große Herausforderung. So kann die eingespeiste Menge an Windenergie etwa beim Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO innerhalb weniger Tage zwischen wenigen 100 MW und ca. 9000 MW schwanken. Daher verlässt man sich für Wind und die ebenfalls stark schwankende Stromerzeugung aus Photovoltaik auch nicht auf eine Prognose, sondern setzt Prognosen mehrerer verschiedener Anbieter ein. Diese Prognosen werden für den jeweils darauf folgenden Tag (Day-ahead) zu einer optimierten Meta-Prognose zusammengefasst. Zusammen mit den Prognosen für Biomasse, Wasserkraft Geothermie und Deponiegas bilden sie die prognostizierte Menge an &quot;grünem&quot; Strom, der anschließend an der Strombörse EPEX vermarktet wird.&nbsp;
Und genau hier setzen die Fraunhofer-Entwickler an. Mit der am Fraunhofer AST entwickelten Energiemanagementlösung EMS-EDM PROPHET® wird aus der Vielzahl an Einzelprognosen eine optimierte Gesamtprognose erstellt und anschließend zur Vermarktung freigegeben. Der Gesamtprozess besteht dabei aus rund 15.000 Einzelschritten - eine große Herausforderung, die einen hohen Automatisierungsgrad innerhalb der Software erfordert. Je genauer die prognostizierte Menge dabei ist, umso besser ist die Vermarktung an der Strombörse und umso weniger kostenpflichtige Ausgleichsenergie nimmt der EEG-Bilanzkreis in Anspruch. Um die Genauigkeit bei der Vermarktung weiter zu steigern, wird die Day-Ahead-Vermarktung zum Teil mithilfe von online korrigierten&nbsp;Kurzfristprognosen stündlich am Spotmarkt korrigiert. Die korrigierte Vermarktung am Spotmarkt erfolgt bisher für Photovoltaik, Wind, Wasser und Geothermie. Weitere Energieträger sind in Vorbereitung.&nbsp;
Gleichzeitig werden aus EMS-EDM PROPHET® auch die Daten für Veröffentlichungen im Internet, wie&nbsp;<link http://www.eeg-kwk.net/ - - http://www.eeg-kwk.net/>www.eeg-kwk.net</link>&nbsp;oder&nbsp;<link http://www.transparency.eex.com/ - - http://www.transparency.eex.com/>www.transparency.eex.com</link>, zur Verfügung gestellt. Durch den hohen Automatisierungsgrad und die Flexibilität der Softwarelösung kann außerdem sehr flexibel auf regulatorische Änderungen reagiert werden. &quot;Eine flexible Softwarelösung ist besonders wichtig unter dem Aspekt der sich immer schneller ändernden Rahmenbedingungen&quot;, erklärt Dr. Christian Schulz, verantwortlich für die EEG-Themen innerhalb der Netzführung der TenneT TSO GmbH. Aufgrund der Vielseitigkeit wird EMS-EDM PROPHET® bei der Netzführung der TenneT TSO GmbH weiter ausgebaut, um hier auch die Bewirtschaftung von anderen Portfolien erfolgreich durchführen zu können.
<span style="FONT-SIZE: 10pt">Das Fraunhofer-Anwendungszentrum Systemtechnik AST entwickelt innovative und anwendungsnahe IT-Lösungen für Energie- und Wasserversorger, forscht an autonomen Unterwasserfahrzeugen und beschäftigt sich mit dem Hard- und Softwaredesign von eingebetteten Systemen. Im Auftrag von kleinen und großen Unternehmen sowie öffentlichen Förderern entstehen dabei leistungsfähige und praxisnahe Anwendungen, die über den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Thüringen hinaus auch international Anerkennung finden.</span>
<span style="FONT-SIZE: 10pt">Zum Kundenkreis des Fraunhofer AST zählen Konzerne wie die ABB AG oder die Otto Bock HealthCare GmbH, mittelständische Unternehmen wie die Client Computing GmbH oder die ATLAS Elektronik GmbH Bremen sowie zahlreiche Versorger wie die DONG Energy Germany AG, die natGAS AG, die Tennet TSO GmbH oder die SWE Energie GmbH.&nbsp;</span>
Kontakt:<br />Fraunhofer-Anwendungszentrum Systemtechnik AST<br />Am Vogelherd 50&nbsp;, D-98693 Ilmenau&nbsp;<br /><link http://www.iosb-ast.fraunhofer.de/>www.iosb-ast.fraunhofer.de</link>&nbsp;&nbsp;
Abteilung Energie:<br />Dr.-Ing. Peter Bretschneider&nbsp;<br />Telefon +49 3677 461-102&nbsp;<br /><link peter.bretschneider@iosb-ast.fraunhofer.de>peter.bretschneider@iosb-ast.fraunhofer.de</link>&nbsp;<br /><br />Ansprechpartner Presse:<br />Dipl.-Medienwiss. Martin Käßler<br />Telefon +49 3677 461-128<br /><link martin.kaessler@iosb-ast.fraunhofer.de>martin.kaessler@iosb-ast.fraunhofer.de</link>
<span style="FONT-SIZE: 10pt">Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer-Anwendungszentrum Systemtechnik AST</span>]]></content:encoded>
			<category>Technologie-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ansätze zur optimalen Vermarktung von erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5018&#38;cHash=a53e1734b62e3d602d899dddac2eb2cd</link>
			<description>In Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Forschern aus Ilmenau hat die TenneT TSO GmbH eine Lösung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Übertragungsnetzbetreiber ist der grüne Strom eine große Herausforderung. So kann die eingespeiste Menge an Windenergie etwa beim Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO innerhalb weniger Tage zwischen wenigen 100 MW und ca. 9000 MW schwanken. Daher verlässt man sich für Wind und die ebenfalls stark schwankende Stromerzeugung aus Photovoltaik auch nicht auf eine Prognose, sondern setzt Prognosen mehrerer verschiedener Anbieter ein. Diese Prognosen werden für den jeweils darauf folgenden Tag (Day-ahead) zu einer optimierten Meta-Prognose zusammengefasst. Zusammen mit den Prognosen für&nbsp; Biomasse, Wasserkraft&nbsp; Geothermie und Deponiegas bilden sie die prognostizierte Menge an „grünem“ Strom, der anschließend an der Strombörse EPEX vermarktet wird.&nbsp;

Und genau hier setzen die Fraunhofer-Entwickler an. Mit der am Fraunhofer AST entwickelten Energiemanagementlösung EMS-EDM PROPHET® wird aus der Vielzahl an Einzelprognosen eine optimierte Gesamtprognose erstellt und anschließend zur Vermarktung freigegeben. Der Gesamtprozess besteht dabei aus rund 15.000 Einzelschritten -&nbsp; eine große Herausforderung, die einen hohen Automatisierungsgrad innerhalb der Software erfordert. Je genauer die prognostizierte Menge dabei ist, umso besser ist die Vermarktung an der Strombörse und umso weniger kostenpflichtige Ausgleichsenergie nimmt der EEG-Bilanzkreis in Anspruch. Um die Genauigkeit bei der Vermarktung weiter zu steigern, wird die Day-Ahead-Vermarktung zum Teil mithilfe von online korrigierten Kurzfristprognosen stündlich am Spotmarkt korrigiert. Die korrigierte Vermarktung am Spotmarkt erfolgt bisher für Photovoltaik, Wind, Wasser und Geothermie. Weitere Energieträger sind in Vorbereitung.&nbsp;&nbsp;

Gleichzeitig werden aus EMS-EDM PROPHET® auch die Daten für Veröffentlichungen&nbsp; im Internet, wie&nbsp;<link http://www.eeg-kwk.net/ - - http://www.eeg-kwk.net/>www.eeg-kwk.net</link>&nbsp;oder&nbsp;<link http://www.transparency.eex.com/ - - http://www.transparency.eex.com/>www.transparency.eex.com</link>, zur Verfügung gestellt. Durch den hohen Automatisierungsgrad und die Flexibilität der Softwarelösung kann außerdem sehr flexibel auf regulatorische Änderungen reagiert werden. „Eine flexible Softwarelösung ist besonders wichtig unter dem Aspekt der sich immer schneller ändernden Rahmenbedingungen“, erklärt Dr. Christian Schulz, verantwortlich für die EEG-Themen innerhalb der Netzführung der TenneT TSO GmbH. Aufgrund der Vielseitigkeit wird EMS-EDM PROPHET® bei der Netzführung der TenneT TSO GmbH weiter ausgebaut, um hier auch die Bewirtschaftung von anderen Portfolien erfolgreich durchführen zu können.

Quelle: Pressemitteilung des&nbsp;<link http://www.iosb.fraunhofer.de/servlet/is/2289/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fraunhofer-Anwendungszentrums Systemtechnik AST</link>, 05.03.2012]]></content:encoded>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Kommunen</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energieeffizienzberatung bleibt erhalten</title>
			<link>http://www.thega.de/index.php?id=6915&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5052&#38;cHash=4523b8c30161e7d474d76c538ecd3a4a</link>
			<description>Die Erfolgreiche Energieeffizienzberatung wird als &quot;Energieberatung Mittelstand&quot; fortgesetzt, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird die Energieberatung im Mittelstand weiter fördern. Am 1. März 2012 ist die neue Richtlinie für das Förderprogramm &quot;Energieberatung Mittelstand&quot; (ehemals &quot;Sonderfonds Energieeffizienz in KMU&quot;) in Kraft getreten. Gefördert werden Initialberatungen, die energetische Schwachstellen untersuchen sowie Detailberatungen, die eine vertiefende Energieanalyse zum Zwecke der Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans durchführen. Ziel ist es, Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufzuzeigen und Vorschläge bzw. konkrete Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen zu erarbeiten. Zudem können Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz von KMU im Rahmen des KfW-Energieeffizienzprogramms mit zinsgünstigen Krediten finanziert werden.&nbsp;
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: &quot;Viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor das Potential an Energieeffizienz in ihren Betrieben. Durch die fachmännische Beratung werden Einsparpotenziale aufgedeckt, die die Unternehmen selbst oft nicht erkannt hätten. Energieverbrauch senkende Investitionen&nbsp;amortisieren sich über erhebliche Kosteneinsparungen häufig schon nach kurzer Zeit. Deshalb führen wir das bewährte und erfolgreiche Programm &quot;Sonderfonds Energieeffizienz&quot; nun mit einem vereinfachten Antragsverfahren als&nbsp;&quot;Energieberatung Mittelstand&quot; fort. Es ist Teil unserer Strategie, Energieeffizienz vorrangig durch bessere Information und Anreize zu steigern und nicht auf Zwang zu setzen.&quot;&nbsp;
Im Rahmen der Energieberatung werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch Zuschüsse unterstützt, sofern deren Energiekosten über 5.000 Euro liegen. Die Höhe der Förderung beträgt für die Initialberatung bis zu 80&nbsp;% der förderfähigen Beratungskosten und für die Detailberatung bis zu 60 % der förderfähigen Beratungskosten. Die Umsetzung erfolgt durch die KfW Bankengruppe gemeinsam mit ihren Regionalpartnern.

Quelle:&nbsp;<link http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=479038.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie</link>, 02.03.2012]]></content:encoded>
			<category>ThEGA-News</category>
			<category>Zielgruppe Unternehmen</category>
			<category>ThEGA-NL-2012-01</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
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