Mobilitätskompass

Fuhrparks analysieren und elektrifizieren

Der Mobilitätskompass unterstützt Thüringer Unternehmen und Kommunen bei zentralen Fragen der nachhaltigen Mobilität. Die Online-Plattform vereint drei wichtige Werkzeuge: 

  • ein Fuhrparkanalyse-Tool, um die Elektrifizierungspotenziale von Fahrzeugflotten zu ermitteln,
  • ein Tool für das betriebliche Mobilitätsmanagement 
  • und einen Ladeinfrastruktur-Rechner zur Planung von Ladepunkten und Investitionskosten. 

Damit bietet der Mobilitätskompass praxisnahe Unterstützung auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Zusätzlich stehen Fachinformationen, Arbeitshilfen sowie Hinweise zu Wirtschaftlichkeit und Ausschreibungen zur Verfügung. Die Plattform eignet sich daher auch für interessierte Privatpersonen.

Die Nutzung des Mobilitätskompasses ist kostenfrei. Nach der Registrierung erhalten Nutzerinnen und Nutzer aus Thüringen Zugang zu allen Funktionen.

Das bietet der Mobilitätskompass

  • Ladeinfrastruktur-Rechner für Investitionskosten
  • Tool für das betriebliche Mobilitätsmanagement
  • Fuhrparkanalyse-Tool zur Elektrifizierung von Fahrzeugflotten
  • Marktüberblick zu batterieelektrischen Fahrzeugen, Plug-in-Hybriden und Wasserstoff-Pkw
  • Kraftstoffvergleichs- und Wirtschaftlichkeitsrechner
  • Fachinformationen, Schulungsunterlagen und Veranstaltungen

Der Mobilitätskompass ist ein gemeinsames Tool dieser Partner

Häufig gestellte Fragen

  • Welche Daten brauche ich für die Fuhrparkanalyse — und was passiert damit? 

    Für die Fuhrparkanalyse mit dem im Mobilitätskompass integrierten Tool eOptiflott light benötigen Sie nur wenige grundlegende Angaben zu Ihrem Fuhrpark. Dazu gehören: 

    • Nutzungszeiten der Fahrzeuge (z. B. typische Einsatz- oder Stoßzeiten) 
    • Geschätzte Fahrstrecken und deren Häufigkeit 
    • Antriebsart (z. B. Benzin, Diesel, Elektro oder Plug-in-Hybrid) 
    • Fahrzeugklasse (z. B. Kleinwagen oder Mittelklasse) 
    • Schadstoffklasse 
    • Art der Nutzung (Poolfahrzeug oder Dienstwagen) 

    Die eingegebenen Daten werden automatisch ausgewertet. Auf dieser Grundlage erstellt die Software einen Bericht im PDF-Format, der das Elektrifizierungspotenzial Ihres Fuhrparks aufzeigt und konkrete Empfehlungen für den Einsatz von Elektrofahrzeugen gibt. 

    Gut zu wissen: Für die Analyse sind keine detaillierten Fahrdaten oder aufwendigen Datenerhebungen erforderlich. Bereits Schätzwerte reichen in vielen Fällen aus, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

  • Unterstützt die ThEGA bei Fragen zur Auswertung des Mobilitätskompasses? 

    Ja. Die Ergebnisse Ihrer Auswertung, insbesondere einer Fuhrparkanalyse, besprechen wir auf Wunsch in einer kostenfreien Erstberatung und leiten mit Ihnen konkrete nächste Schritte ab — von der Fahrzeugbeschaffung bis zur Ladeinfrastruktur am Standort.

Ihre Ansprechperson

Sie haben Fragen? Ich unterstütze gern.

Maria Hucke Bereichsleiterin

Schwerpunkte