Thüringer Elektromobilitätstage

Thüringer Elektromobilitätstage 2018

Elektromobilität zum Anfassen und Ausprobieren: Testfahrten, Expertengespräche, Unterhaltungsprogramm für die Familie

  • am 19.08. von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr | im Klimapavillon auf dem Beethovenplatz, Weimar
  • am 08.09. von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr | auf dem Marktplatz und dem Karlsplatz, Eisenach

Elektromobilität in Thüringen

Etwa ein Fünftel der CO2-Emissionen in Deutschland gehen auf das Konto von Verkehr und Transport. Will Deutschland seine Klimaschutz-Ziele erfüllen, muss die Energiewende im Verkehrssektor weiter vorangetrieben werden. Elektromobilität ist dabei ein wichtiger Schlüssel, um den Verkehr in Deutschland nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten. Das ambitionierte Ziel lautet: Bis 2020 sollen eine Million Elektro-Autos über Deutschlands Straßen fahren und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur installiert sein.

Thüringen leistet seinen Beitrag für ein ressourcenschonendes Verkehrssystem der Zukunft: Mit Förderprogrammen, Pilotprojekten und Netzwerken ist der Freistaat aktiv und macht deutlich: Elektromobilität ist ein ökologisches und ökonomisches Schlüsselthema.

Die Website „Elektromobilität in Thüringen“ ist eine Informationsplattform für Unternehmen, Kommunen und Interessierte. Sie liefert einen umfassenden Überblick über Akteure, Fördermöglichkeiten und Projekte aus dem Bereich der Elektromobilität. Erfahren Sie, welche aktuellen Projekte in Thüringen laufen, wie Sie sich daran beteiligen und davon profitieren können.

Ihr Ansprechpartner

Rico Hofmann

Rico Hofmann
Projektleiter Mobilitäts- und Energiekonzepte

Mainzerhofstraße 10
99084 Erfurt

0361 5603-294
0361 5603-327
E-Mail schreiben

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union (EFRE) und dem Freistaat Thüringen (Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz) kofinanziert.

FAQs Elektromobilität

Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA), Antenne Thüringen und die Unternehmensberater von Innoman haben die Thüringerinnen und Thüringer gefragt: Was wollen sie zum Thema Elektromobilität und Elektroautos wissen? Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir für Sie zusammengefasst.

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1. Warum sind die Preise für ein Elektroauto höher als für ein Verbrennerfahrzeug?

Ein wesentlicher Grund für die höheren Anschaffungskosten ist die Batterie. In den vergangenen Jahren ist allerdings durch das Produzieren höherer Stückzahlen eine Preisreduzierung festzustellen. Experten gehen davon aus, dass die Preise für Akkus in den nächsten Jahren deutlich sinken werden. Dadurch erreichen neuere E-Autos künftig eine höhere Reichweite und es ist mit niedrigeren Fahrzeugpreisen zu rechnen.

2. Wie hoch sind beim Elektroauto die Wartungskosten?

Die Wartungskosten sind deutlich niedriger als bei Verbrennerfahrzeugen. Viel weniger bewegliche Bauteile machen den Elektromotor wartungsarm. Beispielsweise ist kein Motorölwechsel erforderlich. Durch die Rückgewinnung von Energie beim „Bremsen“ ist auch der Verschleiß der Bremsbeläge deutlich geringer.

3. Wie lang ist die Lebensdauer einer Batterie für ein Elektroauto?

Hersteller geben üblicherweise eine Garantie auf die Batterie - beispielsweise bis zu acht Jahre. Dies beinhaltet allerdings einen geringen Kapazitätsverlust. Denn grundsätzlich verlieren Akkus von E-Autos mit der Zeit langsam an nutzbarer Kapazität. Diese hängt bei wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus einmal vom kalendarischen Alter und zum anderen von den Ladezyklen ab. Die Lebensdauer der Batterie ist aber auch von den Betriebsbedingungen, der Fahrweise, dem Ladeverhalten, den eingesetzten Materialien und der Qualität des Herstellungsprozesses abhängig.

Eine Untersuchung des ADAC aus dem Jahr 2017 hat gezeigt, dass beim Nissan Leaf nach fünf Jahren und 80.000 gefahrenen Kilometern die Kapazität der Batterie bei 89 Prozent lag. Eine ältere Studie mit dem Tesla Roadster hat gezeigt, dass nach einer durchschnittlichen Fahrstrecke von 160.000 Kilometern die Batterie noch eine Kapazität von 80 bis 85 Prozent hatte.

Wenn die Batterie für die Reichweite eines Elektroautos nicht mehr ausreicht, muss sie übrigens nicht gleich entsorgt werden. Sie kann in sogenannten „Second Life“-Anwendungen beispielsweise für die Speicherung von Solarstrom genutzt werden.

4. Wie ist die Reichweite von Elektroautos bei Minusgraden im Winter?

Die nutzbare Akkukapazität verringert sich bei niedrigen Temperaturen. Auch wird für die Heizung zusätzlicher Strom benötigt. Für die üblichen Strecken sollte daher bei der Reichweite ein zusätzlicher Puffer eingeplant werden.

Günstig ist die Nutzung einer Garage oder das Abstellen in einem Parkhaus. Auch kann es hilfreich sein, das Auto gleich nach der Fahrt zu laden, denn dann ist der Akku noch warm.

5. Typ 1 oder Typ 2: Was unterscheidet die Ladestecker für ein Elektroauto?

Für das Laden mit Wechselstrom hat die Europäische Kommission 2013 den Typ 2-Stecker - auch Mennekes-Stecker genannt - als Norm für das Laden festgelegt. Einige Fahrzeuge - vor allem aus dem asiatischen Raum - haben noch einen Typ 1–Stecker. Für diesen werden Adapter auf Typ 2 angeboten, sodass die Fahrzeugladung überall möglich ist.

Viele Autos können zusätzlich mit Gleichstrom geladen werden. In Europa ist dafür der CCS-Stecker (Combined Charging System) als Standard favorisiert. Jede öffentliche Schnellladesäule in Deutschland ist mindestens mit einem CCS-Stecker ausgestattet.

Bei asiatischen Elektroautos hingegen ist der so genannte  CHAdeMO-Anschluss standardmäßig am Fahrzeug integriert. Tesla hat für die Gleichstromladung mit seinem Supercharger ein eigenes System entwickelt.

6. Was kostet das Aufladen eines Elektroautos an einer öffentlichen Ladestation und wie erfolgt der Zugang?

In Thüringen haben sich die Anbieter auf eine einheitliche Zugangskarte für das Nutzen der Ladestationen geeinigt. Die Preismodelle für das Laden sind allerdings unterschiedlich. Es gibt Ladestationen, an denen das Laden kostenlos ist. Häufig wird an einer Ladestation ein bestimmter kW-Preis verlangt. Manche Preismodelle bieten eine zeitbasierte Abrechnung oder eine Kombination von kW-Preis und „Parkgebühr“. Das hängt vom Standort ab. Üblich ist zum Beispiel ein kW-Preis von 30 Cent.

Grundsätzlich sollte das Laden überall ohne Anmeldung möglich sein - beispielsweise per SMS. Dies setzt sich zunehmend durch. Zudem bieten Autohersteller, Energieversorger und Roaming-Anbieter ihren Kunden häufig eine App und/oder eine Zugangskarte an, mit der man sich einfach an Ladestationen für die Abrechnung identifiziert. Dies kann Preisvorteile bringen. Mehr Infos unter: www.ladenetz.de

7. Ist es möglich, mehr als ein Elektroauto zu Hause zu laden?

Das Laden mehrerer Fahrzeuge am Wohnort ist prinzipiell möglich. Die Anzahl ist jedoch von der Hausinstallation und von der Anschlussleistung des Gebäudes abhängig. Zusätzlich ist auch die Leistungsaufnahme pro Fahrzeug entscheidend.

Empfehlenswert ist die Anschaffung einer bzw. von mehreren Ladeboxen, die so eingestellt werden können, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden können, ohne dass die Hausinstallation an Ihre Grenzen kommt.

8. Wie soll das Laden eines Elektroautos in großen Wohngebieten mit Mehrfamilienhäusern funktionieren, in denen es keine festen Parkplätze gibt?

Mit dieser Frage beschäftigen sich aktuell auch Wohnungsbaugenossenschaften. Denn auch sie sehen sich hier zunehmend in der Verantwortung. Konzepte dazu mit mehreren Ladepunkten auf Gemeinschaftsparkplätzen werden in den nächsten Jahren getestet.

9. Kann ich mit dem Elektroauto ins Ausland fahren und es dort aufladen?

Ja. In Europa wurde ein einheitlicher Steckertyp festgelegt und auch die Abrechnung (Roaming) funktioniert immer besser. In manchen Nachbarländern ist die Ladeinfrastruktur sogar besser ausgebaut als in Deutschland. Vor Reiseantritt sollte man sich natürlich über die Lademöglichkeiten auf der Strecke und am Zielort informieren.

10. Wie kann ich mein Stromkabel davor sichern, dass Dritte es aus der Ladesäule am Auto ziehen?

Der in Europa geltende Standard für Stecker sieht eine Verriegelung an der Ladesäule und am Elektroauto vor. Ein Diebstahl oder unberechtigtes Abstecken ist damit nicht möglich.

11. Wie ist die Ökobilanz von Elektroautos, wenn die Ressourcen für die Herstellung und die Entsorgung der Akkus berücksichtigt werden?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, weil viele Faktoren eine Rolle spielen: der Stromverbrauch, die Herkunft der Elektrizität, das Klima am Einsatzort, die Herstellung der Zusatzkomponenten und vor allem der Batterie sowie die Lebensdauer und Fahrleistung des Autos.

Grundsätzlich gilt: Die Produktion eines E-Autos verbraucht mehr Ressourcen als die eines gleich großen Verbrennerfahrzeuges. In der alltäglichen Nutzung ist ein E-Auto jedoch viel umweltfreundlicher als ein Benziner oder Dieselfahrzeug. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu 32 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern besteht. Für mehr Infos zu diesem Thema empfehlen wir diese Untersuchung zur Energiebilanz von Elektro-Autos.

12. Für Batterien von Elektroautos werden knappe Rohstoffe benötigt (z.B. Kobalt) - sind Alternativen absehbar?

Wegen der hohen Nachfrage nach leistungsfähigen Akkus beschäftigen sich Forscher weltweit mit neuen Technologien. Ziel ist es, die Energiedichte zu erhöhen und neue Werkstoffe einzusetzen. Erfolgversprechende Ansätze sind beispielsweise der Nickel-Zink-Akku und der Magnesiumsulfid-Akku. Beide kommen ohne Kobalt aus - sind aber noch im Forschungsstadium.

13. Gibt es auch Elektro-Roller?

Der Markt der Elektroroller ist noch vergleichsweise übersichtlich. Erst seit 2014 ist eine nennenswerte Anzahl alltagstauglicher Modelle verfügbar. Hinzu kommen regelmäßig neue Modelle. Weitere Informationen finden sich beispielsweise auf diesen Webseiten: http://elektroroller-test.net/ und https://www.electrive.net/category/zweirad.

Thüringer Akteure und Projekte

eMobilityCity

Laufzeit

01.09.2015 – 30.08.2018 

Ziele

Ziel des Netzwerkes ist die Bündelung der Thüringer Akteure im Bereich Elektromobilität. Es sollen die am Markt vorhandenen Lösungen in einer umfassenden Alltagserprobung getestet werden, um aus den daraus gewonnenen Erfahrungen, Bedarfe für weitere Innovationen zu ermitteln. Dafür wurde Erfurt als Erprobungsregion gewählt, da es durch Projekte wie Smart City Logistik oder sMobiliTy bereits ein Leuchtturm für die Elektromobilität in Thüringen ist, den es auszubauen gilt. Dies wird erreicht durch:

  • Ausbau der Infrastruktur
  • Erprobung als Grundlage für weitere Innovationen
  • Integrationslösungen und IT-gestützte Mobilitätsservices
  • Schaffung erprobter, alltagstauglicher Lösungen
  • Entwicklung des Netzwerkes als Systemanbieter für vernetzte Mobilität
  • Erschließung von Synergiepotentialen

Partner

10 Unternehmen

  • eLOG Systembetrieb GmbH
  • Navimax GmbH
  • HAKO GmbH
  • TAF mobile GmbH
  • DAKO GmbH
  • EPSa GmbH
  • pwp-systems GmbH
  • HKW-Elektronik GmbH
  • SWE Stadtwerke Erfurt GmbH
  • Walther-Werke Ferdinand Walther GmbH

6 Forschungseinrichtungen

  • Bauhaus-Universität Weimar
  • Fachhochschule Erfurt
  • Fraunhofer IOSB-AST
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • IMMS gGmbH
  • Thüringer Innovationszentrum Mobilität

1 kommunale Einrichtung

  • Stadtverwaltung Erfurt

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie / ZIM Kooperationsnetzwerk
  • Unterstützung durch: TMWWDG (Förderprogramm Elektromobilität Thüringen)

Ergebnisse

  • Umfassendes Angebot von alltagstauglichen Produkten und Dienstleistungen für die Elektromobilität aus einer Hand
  • Durchführung spezieller Initiativen zur Etablierung der Elektromobilität in Thüringen
  • Großflächige Erprobung der Elektromobilität in Erfurt und Thüringen sowie
  • Ableitung von Entwicklungsbedarfen im Rahmen einer erprobungsbasierten Entwicklung
  • Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Elektromobilität

Folgeaktivitäten

Ziel ist die Fortführung des Netzwerkes und die Etablierung des Netzwerkes als Systemanbieter für integrierte emobilitätsspezifische Dienstleistungen. So kann das Netzwerk die Nachhaltigkeit auch nach Ende der Förderphase aus wirtschaftlicher und zugleich wissenschaftlicher Perspektive sicherstellen.

eMobilityCity

Kontakt

INNOMAN GmbH

Am Vogelherd 50
98693 Ilmenau
Telefon: 03677-46848-0
Fax: 03677-46848-9
E-Mail: info(at)emobilitycity.de

Frank Schnellhardt
Telefon: +49 3677 46 84 80
Mail: schnellhardt(at)innoman.de

Elke Bouillon
Telefon: +49 3677 46 84 80
Mail: bouillon(at)innoman.de

EMOTIF - "Elektromobiles Thüringen in der Fläche"

Laufzeit

01.10.2012 – 31.08.2016 (abgeschlossen)

Ziele

Die beteiligten Partner im Projekt EMOTIF haben es sich zum Ziel gesetzt, das Bundesland Thüringen als innovative und nachhaltige Zukunftsregion zu etablieren. Die ländlichen Regionen Thüringens werden durch die Umsetzung des Projektes frühzeitig in die Entwicklung von Elektromobilität eingebunden und in Hinblick auf die Erreichbarkeit mit kollektiv genutzten Verkehrsmitteln gestärkt. Aufgabe der Begleitforschung ist es insbesondere zu prüfen, ob der Systemverbund von öffentlich zugänglichen Fahrzeugflotten und dem öffentlichen Verkehr technisch funktioniert, tatsächlich nachgefragt wird, organisatorisch funktioniert, mit Anbindung an den ÖV, besonders an den Fernverkehr, angenommen wird, die infrastrukturellen Voraussetzungen integrierbar sind und sich auskömmliche Geschäftsmodelle organisieren lassen. Die Realisierung einer durchgehenden elektrisch angetriebenen öffentlichen Mobilitätskette stellt nicht zuletzt ein neues, innovatives und attraktives Angebot für die potentiellen Nutzer in Thüringen dar. Hauptschwerpunkte sind dabei die:

  • Ermittlung der Leistungsfähigkeit elektrischer Fahrzeuge in einem Systemverbund von öffentlich zugänglichen Fahrzeugflotten mit dem ÖPNV in einer auch ländlich geprägten Region zur Etablierung einer CO2-freien Reisekette mit Bahn und E-Fahrzeug für die „letzte Meile“
  • Einrichtung von Ladeinfrastruktur an den Bahnhöfen
  • Einrichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur bei (vorzugsweise) touristischen Leistungsanbietern im Umland der Städte
  • Analyse des Nutzerverhaltens und die
  • Analyse der Ladevorgänge im Umland

Partner

Konsortialführer

  • Institut Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt

Projektpartner

  • Erfurt Tourismus und Marketing GmbH
  • Stadtwerke Weimar Stadtversorgungs GmbH
  • Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH
  • Eisenacher Versorgungs-Betriebe GmbH (EVB)
  • DB Rent GmbH

Assoziierte Partner

  • SWE Energie GmbH
  • Weimar GmbH
  • Eisenach –Wartburgregion Touristik GmbH
  • JenaKultur

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI / Förderprogramm „Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität“,
  • Programmkoordination: NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
  • Projektsumme/Zuwendungsbetrag: 1,1 Mio € / 0,72 Mio €
  • Unterstützung durch: TMUEN

Ergebnisse

  • Im Rahmen des Projektes konnten erfolgreich vier Carsharing-Stationen mit je 2 Elektrofahrzeugen in den Städten Erfurt, Jena, Weimar und Eisenach aufgebaut werden. Die Fahrzeuge können sowohl von Kunden des regionalen Carsharing-Anbieters teilAuto wie auch durch Kunden des Carsharingangebotes Flinkster der DB Rent GmbH gebucht werden.
  • Es wurden Ladestationen an folgenden Orten errichtet: Erlebnis Bergwerk Merkers, Inselsberg Funpark, Gedenkstätte Buchenwald, Leuchtenburg, Toskana Therme Bad Sulza, Nationalpark Hainich, Stausee Hohenfelden. Dabei wurden die Ladestationen am Stausee Hohenfelden, am Nationalpark Hainich sowie am Inselsberg Funpark durch eine finanzielle Förderung des TMUEN ermöglicht.
  • Das seit Ende 2013 in Betrieb befindliche Carsharing-System hat über die Projektlaufzeit eine hohe technische Zuverlässigkeit und eine für den Endkunden unproblematische Nutzung gezeigt. Angemerkt werden muss aber, dass die Implementierung eines solchen Systems zwar zunächst mit zahlreichen Unwägbarkeiten und zeitlichen Verzögerungen verbunden ist, aber auch in eher ländlichen Regionen sowie Mittelstädten grundsätzlich möglich ist. Die Elektromobilität befindet sich in Thüringen dennoch weiterhin in der Pionierphase und ist noch nicht in der Alltagsmobilität der Nutzer angekommen. Wenn langfristig die Integration von Elektrofahrzeugen in Carsharing-Systeme abseits der Ballungsräume gelingen soll, braucht es einerseits die technische Realisierbarkeit und andererseits eine deutlich gestiegene Nutzerakzeptanz.
  • Im Rahmen der Begleitforschung wurden verschiedene Befragungen mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen durchgeführt. Dazu gehörte auch eine qualitative Nutzerbefragung. Diese identifizierte im wesentlichen vier Handlungsmotive für die Nutzung eines eCarsharing-Fahrzeuges: ein ausgeprägtes ökologisches Bewusstsein eines Akteurs, ein zentraler und einfach zugänglicher Standort des Elektrofahrzeuges, ein hoher subjektiv empfundener Fahrkomfort und ein ausgeprägtes Interesse an technischen Innovationen eines Akteurs.

Folgeaktivitäten

Fachkonferenz "Chancen und Potenziale von ländlichen Räumen" am 22.9.2016 an der Fachhochschule Erfurt
Das aufgebaute eCarsharing-System in den vier beteiligten Städten bleibt auch nach Ende des Forschungsvorhabens bestehen und für die Kunden weiter nutzbar.

EMOTIF - "Elektromobiles Thüringen in der Fläche"

Kontakt

Fachhochschule Erfurt

Institut Verkehr und Raum
Altonaer Straße 25
99085 Erfurt

Dipl.-Soz. Claudia Hille und Prof. Dr. Matthias Gather
Tel.: 0361 6700-751 bzw. -654
Fax: 0361 6700-757
E-Mail: info(at)verkehr-und-raum.de

FleetFloating

„Konzeptstudie: Regionales Elektromobilitätskonzept Ilm-Kreis - integriert in das intermodale und klimafreundliche Mobilitätsmanagement des Ilm-Kreises“

Laufzeit

01.09.2016 – 31.02.2017

Ziele

1. Strategische Ziele

  • Kombination des Einsatzes von E-Fahrzeugen in gewerblichen und kommunalen Flotten mit Carsharing für Stadt-Land-Pendler und Dritte
  • Integration der E-Fahrzeuge in intermodale Umsteigepunkte
  • Verringerung lokaler Emissionen

2. Operatives Ziel

  • Erarbeitung eines E-Mobilitätskonzeptes für den Ilm-Kreis und die Gemeinde Nesse-Apfelstädt

Partner

Unternehmen (assoziierte Parnter)

  • Initiative Erfurter Kreuz e.V.
  • Regionalbus Arnstadt GmbH
  • Unternehmen am Erfurter Kreuz (N.N.)
  • Carsharing-Anbieter (N.N.)

2 Forschungseinrichtungen

  • ISME Institut Stadt-Mobilität-Energie
  • Fachhochschule Erfurt

3 Kommunale Partner/Assoziierte Partner/etc.

  • Landratsamt Ilmkreis (Konsortialführer)
  • Gemeinde Nesse-Apfelstädt
  • Landkreis Gotha (assoziierter Partner)

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
    Projektsumme/Zuwendungsbetrag: 30.400,-€/24.400,-€
  • Unterstützung durch: TMWWDG (Letter of Intent zur Beteiligung an Folgemaßnahmen), TMUEN und TMIL (inhaltliche Begleitung, mögliche Beteiligung an begleitenden Maßnahmen)

Ergebnisse

(Projektbeginn 09/2016)

Logo Ilmkreis

Kontakt

Felix Schmigalle
Klimaschutzmanager des Ilm-Kreises

Ritterstraße 14, 99310 Arnstadt
Telefon: 03628-738 119
Fax: 03628 738-111
E-Mail: f.schmigalle(at)ilm-kreis.de 

Grüne Mobilitätskette

Laufzeit

01.10.2013 – 30.09.2016 

Ziele

Die Grüne Mobilitätskette verbindet die Menschen in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit ihren Destinationen in der Region. Mit der Grünen Mobilitätskette soll das Reisen billiger, komfortabler und schneller gemacht werden - durch die Kombination von Verkehrsmitteln können die jeweiligen Potentiale besser genutzt werden. Dabei soll Reisen grüner gemacht werden – die Verzahnung von Elektromobilität mit dem öffentlichen Verkehr wird die umweltfreundlichen Verkehrsmittel in der Region stärken.

Das Ziel dabei ist die Entwicklung und Erprobung eines attraktiven Angebots für die Mobilitätsbedürfnisse von Kunden der Elektromobilität in Mitteldeutschland. Es wird eine komplette grüne Mobilitätskette einschließlich E-Fahrzeuge, Energie, Informationstechnologie sowie intermodale Vernetzung insbesondere mit dem öffentlichen Verkehr und Carsharing geschaffen.

Partner

Unternehmen

  • NASA GmbH (Konsortialführer)
  • HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Hannover
  • TAF Mobile GmbH, Jena
  • Verkehrsverbund Mittelthüringen, Erfurt
  • Stadtwerke Halle
  • ibh

2 Forschungseinrichtungen

  • ThIMO
  • Fraunhofer IMWS

Assoziierte Partner

  • Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
  • Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI
    Projektsumme/Zuwendungsbetrag: 4,2 Mio. € / 2,4 Mio. €
  • Unterstützung durch: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) zur komplementären Förderung der Ladeinfrastruktur

Ergebnisse

Die Partner haben im Projekt Wege gesucht, den öffentlichen Verkehr durch die Integration von Elektromobilität weiter zu entwickeln. Dazu wurde durch die Bereitstellung von Know-how und Schnittstellen die Weiterentwicklung der Auskunfts- und Buchungssysteme hin zu intermodalen Angeboten unterstützt. Die Partner haben weiter untersucht, wie sich Elektromobilität in Mitteldeutschland fördern und in die bestehenden Angebote integrieren lässt. Dabei wurden die folgenden Ergebnisse geschaffen:

  • Analyse der Bedeutung von Elektromobilität und Sharingsysteme in Landkreisen und kreisfreien Städten
  • Potentialermittlung von Ladeinfrastruktur an Bahnhöfen
  • Integration von Carsharing in das intermodale Auskunftssystem
  • Kompetenzzuwachs in Elektromobilität und Intermodalität. Vernetzung der Akteure in Mitteldeutschland
  • Beschaffung von 10 E-Autos und 17 Ladesäulen in Halle
  • Ökostrom an allen Ladesäulen
  • Integration von Elektromobilität in den Wohnungsbau (Erfurt: ein Fahrzeug, eine Ladesäule, zwei Wallboxen)
  • Entwicklung technischer Lösungen zum bedarfsgerechten (intelligenten) Laden
  • Erweiterung der bestehenden Auskunftssysteme zu einem länderübergreifenden, intermodalen Auskunfts- und Buchungssystem

Folgeaktivitäten

Wird angestrebt. Folgeprojekt in Vorbereitung.

Logo Grüne Mobilitätskette

Kontakt

Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH

Am Alten Theater 4 u. 6
39104 Magdeburg
Tel.: +49 391 53631-0
Fax: +49 391 53631-99
E-Mail: gmk(at)nasa.de

auch:
Sebastian Schmermbeck,
Projektleiter

Tel.: +49 391 53631-52
E-Mail: sebastian.schmermbeck(at)nasa.de

sMobilityCOM

„Prädiktives Lade- und Einsatzmanagement für mobilitätsbasierte Dienstleister“

Laufzeit

01.01.2016 - 31.12.2018

Ziele

Wirtschaftlich elektromobil - das steht im Fokus des Projektes sMobilityCOM. Die Projektpartner entwickeln Technologien rund um den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Flotten. Im Fokus des Projektes stehen ambulante Pflegedienste, die sich mit einer hohen Zahl an Fahrzeugen und den typischen Tourenverlauf besonders als „early adopter“ für Elektroautos eignen, wenn ein wirtschaftlicher Einsatz der Fahrzeuge nachgewiesen werden kann.

Durch die Verknüpfung des Einsatz- mit dem Lademanagement werden die Elektrofahrzeuge kostenoptimiert geladen und sind je nach Bedarf sicher einsatzbereit. Die Partner entwickeln und testen in den kommenden Jahren die entstehenden Lösungen gemeinsam mit Pflegediensten aus Thüringen. Die entwickelten Lösungen sind für weitere Branchen mobilitätsbasierte Dienstleister einfach adaptierbar.

Partner

5 Unternehmen

  • INNOMAN GmbH (Konsortialführer)
  • DAKO GmbH
  • envia Mitteldeutsche Energie AG
  • HKW-Elektronik GmbH
  • MCS MICRONIC Computer Systeme GmbH

1 Forschungseinrichtung

  • Fraunhofer IOSB-AST

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi (IKT für Elektromobilität III)
    Projektsumme/Zuwendungsbetrag: 6,3 Mio € / 3,37 Mio €
  • Unterstützung durch: TMWWDG (Förderprogramm Elektromobilität Thüringen)

Ergebnisse

  • Integriertes prädiktives Lade- und Einsatzmanagement
  • Servicekonzepte und Geschäftsmodelle sowie Mehrfachnutzungskonzepte zur Integration von Elektrofahrzeugen in Flotten von mobilitätsbasierten Dienstleistern
  • Technische Komponenten eines modulares Ladesteuerungssystem für E-Fahrzeuge für
    - das bedarfsorientierte Laden von Elektrofahrzeugen
    - die Integration eigenerzeugter regenerativer Energie
    - intelligenter Phasenumschaltung bei Netzunsymmetrien und
    - die Integration in das Energiemanagement und eine Leistungsbegrenzung am Hausanschluss
  • Betriebsführungsmodell für Elektrofahrzeugflotten mit dem Ziel der Netzdienlichkeit sowie Eigenverbrauchsoptimierung unter Einbeziehung regionaler Energiequellen
  • Variabler Öko-Fahrstromtarif für einen netzdienlichen E-Fahrzeug-Anschluss
    Unter Ausnutzung des § 14a EnWG (reduzierte Netzentgelte für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen) können die Stromkosten minimiert werden. Gleichzeitig wird durch einen netzdienlichen Hausanschluss die sichere Integration von Elektrofahrzeugen in das deutsche Stromnetz sichergestellt.

Folgeaktivitäten

Werden geplant

sMobilityCOM

Kontakt

INNOMAN GmbH

Am Vogelherd 50
98693 Ilmenau
Telefon: 03677-46848-0
Fax: 03677-46848-9
E-Mail: info(at)emobilitycity.de

Frank Schnellhardt
Telefon: +49 3677 46 84 80
Mail: schnellhardt(at)innoman.de

Elke Bouillon
Telefon: +49 3677 46 84 80
Mail: bouillon(at)innoman.de

SmartCityLogistik

Laufzeit

01.07.2013 – 30.06.2016 (abgeschlossen)

Ziele

SMART CITY LOGISTIK verknüpft intelligent Webservices, Hardwarekomponenten und Geschäftsmodelle für den wirtschaftlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen im Transportgewerbe. Die Ausbildung des IT-Systems in Form einer offenen Referenzarchitektur stellt eine Basisanforderung an die Entwicklungsziele dar. Die Optimierung der Transportreichweite von Elektrofahrzeugen steht dabei besonders im Fokus. Als erweiternde Funktionen für bestehende IT-Logistiksysteme wurden Dienste für:

  • Transportplanung
  • Tourenüberwachung
  • Intelligentes Lademanagement
  • Transportsteuerung und -Optimierung
  • Frachtzustandsüberwachung und
  • Exception Management

unter Bereitstellung von vorverarbeiteten Informationen aus:

  • Batterieladezustand
  • aktuellen Verkehrslagedaten
  • Fahrweise
  • Routenprofil
  • aktuellem Frachtzustand und
  • gesetzlichen Regularien
    entwickelt, welche die Erfüllung der Transportaufgabe mit Elektrofahrzeugen gewährleisten.

Ziel ist somit die Entwicklung einer offenen, herstellerunabhängigen IKT-System- und Serviceplattform, die für bestehende IT-Logistiksysteme elektromobilitätsspezifische und auf die innerstädtische Logistik zugeschnittene Dienste zur Transportoptimierung, Fracht- und Tourenüberwachung, Transportsteuerung und zur Beherrschung von Ausnahmesituationen (Exception Management) bereitstellt.

Partner

6 Unternehmen

  • DAKO GmbH (Konsortialführer)
  • Navimatix GmbH
  • EPSa GmbH
  • eLOG Systembetrieb GmbH
  • TVT Tabakwarenvertriebsgesellschaft mbH
  • BTF Bonn Tatje Fackiner GmbH & Co. Kg

2 Forschungseinrichtungen:

  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Fachhochschule Erfurt

4 Assoziierte Partner:

  • Mercedes-Benz Senger-Kraft
  • Smiley`s Pizza Profis
  • PRALLE Logistik
  • Sushifreunde

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi (IKT für Elektromobilität III)
    Projektsumme/Zuwendungsbetrag: ca. 7 Mio. € / 4 Mio. €
  • Unterstützung durch: TMWWDG (Förderprogramm Elektromobilität Thüringen)

Ergebnisse

  • IKT-Plattform zur Planung, Optimierung und Überwachung von Elektrofahrzeugen in logistischen Einsatzszenarien
  • Fahrerassistenzsystem zur Unterstützung des Fahrpersonals bei der Tourdurchführung
  • Telematikeinheit speziell entwickelt für Elektrofahrzeuge in der Logistik
  • Neue Einsatzkonzepte und Geschäftsmodelle für die innerstädtische, elektromobile Logistik
  • Auf die Logistik abgestimmtes, selbstlernendes Reichweitenmodell
  • Erprobung und Validierung der Projektergebnisse in der Praxis

Folgeaktivitäten

Die Fortsetzung des Projektes ist geplant.

Logo SmartCityLogistik

Kontakt

DAKO GmbH

Brüsseler Str. 7-11, 07747 Jena
Telefon: +49 3641 5998 0,
Telefax: +49 3641 5998 200
E-Mail: kontakt(at)smartcitylogistik.de

Dr. Harald Hempel (DAKO GmbH)
Telefon: +49 3641 5998 0
Mail: harald.hempel(at)dako.de

sMobiliTy

„Vernetzung technischer Systeme für Elektromobilität“

Laufzeit

1.10.2012 – 30.09.2015 (abgeschlossen)

Ziele

Zielstellung des Vorhabens ist es, mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), die intelligente Nutzung von Elektrofahrzeugen zu unterstützen.
Die Konsortialpartner von sMobiliTy verfolgen dazu die Idee, die erforderlichen Infrastrukturen wie beispielsweise das Stromnetz oder die lokale Verkehrsregelungstechnik über eine gemeinsame offene und herstellerunabhängige IKT-Systemplattform miteinander zu vernetzen und über eine Serviceplattform neuartige intelligente Dienste für die Nutzer von Elektrofahrzeugen sowie die Betreiber der Infrastrukturen zu ermöglichen.

Durch die Entwicklung von drei neuartigen Diensten zur:

  • Netz- und tarifgesteuerten Ladung von Elektrofahrzeugen am Wohnort (Smart Grid),
  • Reisezeitoptimierten Navigation zum gewählten Zielort unter Verwendung aktueller Fahrzeugdaten sowie lokaler Verkehrslageinformationen (Smart Car) sowie
  • Intelligenten Verkehrssteuerung auf Grund lokaler Verkehrslagedaten (Smart Traffic)

wird der gewählte Ansatz einer systemübergreifenden IKT-Plattform praktisch realisiert und innovative Lösungspotenziale dargestellt.

Partner

7 Unternehmen

  • INNOMAN GmbH(Konsortialführer)
  • ACX GmbH
  • IMMS GmbH
  • EPSA GmbH
  • TAF mobile GmbH
  • HKW-Elektronik GmbH
  • envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM)

2 Forschungseinrichtungen

  • Fraunhofer IOSB-AST
  • Bauhaus-Universität Weimar

1 kommunale Einrichtung

  • Tiefbau- und Verkehrsamt der Landeshauptstadt Erfurt

Förderung

  • Zuwendungsgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi (IKT für Elektromobilität III)
    Projektsumme/Zuwendungsbetrag: 9,5 Mio € / 6,5 Mio €
  • Unterstützung durch: TMWWDG (Förderprogramm Elektromobilität Thüringen)

Ergebnisse

  • IKT-Systemplattform  für die Vernetzung und den Informationsaustausch unterschiedlicher technischer Systeme
  • Vernetzte Sensor- und Verkehrsmanagementplattform für die Übermittlung von Echtzeitinformationen über die Verkehrslage im Stadtgebiet Erfurt
  • Fahrzeugkommunikationseinheit zur Erfassung und Kommunikation von Daten eines Elektrofahrzeuges
  • Fahrerinformationssystem zur Navigation unter Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage und der Daten des Elektrofahrzeugs
  • Fahrstromtarif unter Weitergabe von Kostenvorteilen reduzierter Netzentgelte (§14a EnWG)
  • Steuerbox für das bedarfsgerechte und kostenoptimierte Laden mit einer Netz- und marktinduzierte Steuerungs- und Kommunikationslösung über die Langwelle
  • Toolbox für das Serviceengineering im Bereich Elektromobilität
  • mehrere wissenschaftliche Veröffentlichungen

Folgeaktivitäten

fortgesetzt durch Projekt sMobilityCOM

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INNOMAN GmbH

Am Vogelherd 50
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Telefon: 03677-46848-0
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Frank Schnellhardt
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Elke Bouillon
Telefon: +49 3677 46 84 80
Mail: bouillon(at)innoman.de

Förderungen

Die Elektromobilität wird in Deutschland und der Europäischen Union auf verschiedene Weise finanziell gefördert. Hier bekommen Sie – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen Überblick über die wichtigsten Förderungen.

Nicht vergessen: Für Elektrofahrzeuge mit erstmaliger Zulassung zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. Dezember 2020 entfällt die Kfz-Steuer für zunächst zehn Jahre.

Förderungen vom Bund

Förderungen der EU

Veröffentlichungen
Neue Mobilität für Unternehmen - Empfehlungen zum Einsatz von Elektrofahrzeugen
Neue Mobilität für Unternehmen - Empfehlungen zum Einsatz von Elektrofahrzeugen


Broschüre (PDF-Datei, 1,9 MB)

Ladeinfrastrukturstrategie für Elektrofahrzeuge des Freistaats Thüringen für die Jahre 2016-2020 (LISS)
Ladeinfrastrukturstrategie für Elektrofahrzeuge des Freistaats Thüringen für die Jahre 2016-2020 (LISS)


Schlussbericht (PDF-Datei, 14,4 MB)
Anhang (PDF-Datei, 3,6 MB) 

Konzeptionelle Studie über ein nutzerorientiertes Angebot von individuellen Mobilitätslösungen zur Realisierung einer insbesondere intermodalen Reisekette vor dem Hintergrund des ICE-Knotens in Thüringen 2017
Konzeptionelle Studie über ein nutzerorientiertes Angebot von individuellen Mobilitätslösungen zur Realisierung einer insbesondere intermodalen Reisekette vor dem Hintergrund des ICE-Knotens in Thüringen 2017


Studie (PDF-Datei, 3,4 MB)

Thüringer Elektromobilitätstag
am 16.09. in Erfurt

Elektro-Autos testen, Segways und E-Bikes ausprobieren, mit Experten von Autohäusern, Herstellern und Forschung fachsimpeln: Der Elektromobilitätstag am 16. September 2017 auf dem Erfurter Domplatz bot Elektromobilität zum Anfassen. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) hat den Tag veranstaltet.

Insgesamt standen den Besucherinnen und Besuchern 25 E-Autos zum Probesitzen und für Testfahrten zur Verfügung. Die ersten Gewinner von "Elektrisch durch Thüringen" konnten ihre Testautos ebenfalls in Empfang nehmen. Mehr als 2.300 Thüringerinnen und Thüringer hatten sich an der Aktion beteiligt. 500 davon können nun ein E-Auto für zwei Tage kostenlos in der Praxis testen.


Hier finden Sie einige Impressionen vom Thüringer Elektromobilitätstag 2017:

Thüringer Elektromobilitätstag

Aussteller

Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz
Thüringer Energie AG (TEAG)
SWE Energie GmbH
Netzwerk eMobilityCity (Innoman GmbH)
3Energy WKA Sachsen Service GmbH
Autohaus Glinicke GmbH & Co. KG
Automobile Peter GmbH
CYX mobile KG
Ehrhardt AG
Homecharge GmbH
InTraSol
Kumatec GmbH
Little John Bikes Fahrradhandel Erfurt GmbH
Smart Distribution Logistik
KIA Autohaus Möller GmbH
Autohaus Voigt
Autohaus Zausch
elerra motiv GmbH
 
 
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